Hilfseinsatz Äthiopien: Meine Freundin Sina erzählt von Ihrer Reise nach Afrika

Planting hope in Afrika
– Ein Hilfseinsatz in Äthiopien –

Afrika steht ja schon lange auf meiner Liste, doch geschafft habe ich es bisher noch nicht dorthin. Aber meine älteste Freundin Sina war im Juli dort und hat eine spannende Geschichte mitgebracht, die sie euch am besten selbst erzählt…

12 Tage Afrika – genau genommen ein Hilfseinsatz im von Hunger, Dürre, Armut und Bürgerkrieg geplagten Äthiopien – als ich mich zu dieser Reise entschloss, wusste ich nicht genau was mich erwartet. „Be positive, be flexible, be active!“ – Dieses Mantra sollten wir uns einprägen und auf manche Überraschung gefasst sein, hieß es in unserer Vorbereitung. Denn in Afrika ticken die Uhren anders. Und tatsächlich erwies sich bereits die Hinreise als ein kleines Abenteuer….

Wer bin ich?
Aber zunächst zu meiner Person. Sicherlich fragt ihr euch, wer ich bin. Mein Name ist Sina und ich bin seit vielen Jahren mit Kate befreundet. Zusammen haben wir schon so manche Reiseabenteuer erlebt. Als sie mich fragte, ob ich von meinem Äthiopientrip in ihrem Blog berichten möchte, habe ich spontan „ja“ gesagt. Tja, und hier bin ich.

Organisiert wurde der Einsatz von Deutschland aus von der Organisation „Kirche in Aktion e. V.“, deren Motto es ist, ein Stück Himmel auf Erden zu bauen. Daher sendet sie jedes Jahr Teams in verschiedene Länder der Welt aus. Eins dieser Länder ist Äthiopien. Vor Ort arbeiten wir mit dem Kinderhilfswerk „Operation Rescue“ zusammen, das unter anderem in Me´kele, einer Stadt im Norden des Landes, eine Art „Hort“ für Kinder aus sehr armen Familien aufgebaut hat. Das Hilfswerk zahlt das Schulgeld der Kinder, bietet Nachmittagsbetreuung sowie tägliches Mittagessen an. Neben dem Betreiben eines Kindergartens und eines Waisenhauses, zeichnet die Hilfsorganisation aus, dass hier Sozialarbeiter die Familien der Kinder besuchen und Hilfe, Trost und Rat bieten. Außerdem besteht das Team vor Ort nur aus Einheimischen und nicht aus „Fremden“, die Kultur und Leute gar nicht kennen. Ausländische Teams kommen immer nur für kürzere Trips um zu unterstützen. Von der segensreichen Arbeit der Organisation konnte ich mich in den knapp zwei Wochen überzeugen. Mein Team, bestehend aus neun Männern und Frauen aus dem Rhein-Main-Gebiet, Berlin und aus dem Libanon, haben in der Zeit, in der wir dort waren, das Ferienprogramm für die Kinder gestaltet sowie ein Leiterschaftstraining für Führungspersönlichkeiten aus Kirchen und zivilgesellschaftlichen Gruppen organisiert und haben die Familien zuhause besucht.

 

Erst zu viel Gepäck – dann gar keins
Aber nun zurück zum Anfang – unseren Hinflug. Wir hatten je zwei Koffer gebucht. Einen Koffer für unsere privaten Gepäckstücke, einen Koffer voll mit Sach- und Kleiderspenden. Dennoch hatten wir am Flughafen in Frankfurt zunächst zu viel Gepäck. Es hieß umpacken und die Ladung gleichmäßig auf die Koffer verteilen. Gemacht, getan. Es konnte losgehen. In Addis Abeba, der Hauptstadt Äthiopiens, haben wir dann unseren Anschlussflug verpasst. Alle außer einer. Der hat es nämlich irgendwie geschafft, mit dem Bus direkt an den Anschlussflieger gefahren zu werden. Dafür hat er dann mal eben  versehentlich die Visakontrolle umgangen (was bei der Ausreise zu einiger Erklärungsnot führte). Das freundliche Personal der Airline hatte in Äthiopien kein Problem uns die Auskunft zu geben, dass er an Board ist. Datenschutz scheint dort nicht so streng genommen zu werden. Bürokratie allerdings auch nicht, denn in Windeseile wurden wir in die nächste Maschine gebucht. Bei der Landung dachten wir, mit unserem Teammitglied wartet auch unser Gepäck bereits in Me´kele. Wir sollten nicht so viel denken…
Das gesamte Gepäck stand noch in Addis. Es wurde uns dann einige Stunden später aber nachgeschickt. Und so machten wir unsere erste Erfahrung mit dem African Way of Life.

 

 

Zwischen improvisieren und organisieren
Bereits auf dem Weg vom Flughafen zu unserem Gästehaus konnten wir erfahren: In Afrika funktionieren Dinge zwar anders als bei uns – aber sie funktionieren. Freiliegende Kabel, selbstgebaute Transformatoren um zu schweißen, oder Häusergerüste aus Ästen und Baumstämmen –  alles kein Problem. Unsere ungläubigen Blicke wurden gekonnt ignoriert. Was sollten sie denn auch anders machen…? Die Möglichkeiten sind eben begrenzt. 

 

Schnell merkte ich, dass Moskitonetze, Malariatabletten und feuchte Waschtücher völlig unnötig Platz in meinem Koffer einräumten. Da Me´kele über 2000 Meter über dem Nullpunkt liegt, waren wir vor lästigen Stechmücken weitestgehend gefeit. Und das Gästehaus bot uns Duschen, Strom und gemütliche Zweibett-Zimmer – also weit mehr als ich mir zu erträumen vermochte. Für unser leibliches Wohl sorgte „Mama“ Hiwot, die gute Seele des Kinderhilfswerks, die wegen ihrer kümmernden und dienenden Art von allen liebevoll Mami genannt wird.

Nach einem kurzen Powernapping ging es bereits am ersten Abend in ein traditionelles Restaurant. Hier aß ich mein erstes Injura – afrikanisches Sauerteigbrot. Dazu gab es Fleisch und Gemüse. Gegessen wurde mit den Fingern. 

An diesem Abend ist die Fußballmannschaft von Me´kele in die erste Liga aufgestiegen. Daher war die gesamte Stadt in einem Ausnahmezustand. Autocorso, Fahnen, Feuerwerk – es wurde mehr gefeiert, als 2014 in Deutschland zum Sieg der Weltmeisterschaft. Uns gefiel´s, ein besseres „Willkommen“ hätten wir uns nicht wünschen können.

 

 

Kinder herzen und Liebe schenken
Drei Tage veranstalteten wir ein Kids Camp, mit Sport, Spiel, Spaß, Story. Morgens durften wir uns über 90 Kinder zwischen 5 und 11 Jahren freuen. Nachmittags kamen über 70 Teens. Ein besonderes Highlight war für die Kleinen das Basteln und für die Großen Perlenarmbänder machen. Aber auch Umarmungen, Küsschen und Selfies waren hoch im Rennen. Es war harte – aber zugleich wunderschöne – Arbeit, diese Menge an Kindern zu bändigen. Die Lieblingsworte der Kids waren „Me, me, me“ oder „faranji“ – was man mit „Fremder“ bzw. „Weißer“ übersetzen kann – wenn sie unsere Aufmerksamkeit erlangen wollten. Am Ende eines jeden Tages waren wir k.o., aber sehr, sehr glücklich, denn so fordernd die Kinder auch waren, gaben sie einem doch so viel Liebe und Zufriedenheit zurück. 
 
Auch wenn wir beobachten mussten, wie die Kinder aus Ermangelung an Ersatzkleidung drei Tage in Folge die gleichen Sportsachen trugen, so sind sie doch – auf der anderen Seite – dankbarer und zufriedener als viele Kinder, die im Überfluss des Westens leben. Ich habe Kinder erlebt, die stundenlang mit einem (kaputten) Ball spielen konnten, die untereinander keinerlei Eifersucht an den Tag legten und für die eine Umarmung das Größte ist.

 

 

„Faranji“ – einmal selbst Fremde in einer anderen Kultur sein
Aber nicht nur bei den Kids waren wir eine Attraktion. Auch auf den Straßen wurden wir beäugt, „faranji“ gerufen und angekichert. Noch nie stand ich so unter Beobachtung – und das fürs einfache Spazierengehen. Weiße sieht man auf den Märkten der Stadt nicht sehr häufig. Da waren wir froh, dass uns Mama Hiwot zum Einkaufen nahm. So fühlten wir uns nicht ganz so „fremd.“ Einkaufen in Me´kele ist allerdings ein Erlebnis für sich. Supermärkte gibt es in der ganzen Stadt nicht. Ein Laden führt Mehl, in einem anderen erhält man ausschließlich Avocado, im dritten gibt es Haarshampoo, selten gibt es eine Art „Krämerladen“ in dem es ein vielfältigeres Sortiment gibt. Bei einer dieser Einkaufstouren nahm uns Mami mit auf einem traditionellen Markt. Anders als in den Geschäften, in denen wir jeweils nur einzelne Produkte erhielten, bot der Markt alles, was das (afrikanische) Herz begehrt – von Küchenutensilien über Lebensmittel und Klamotten, zu lebenden Hühnern.

 

An diesem Tag wurden wir von  einem Regenschauer überrascht. Anders als in Deutschland leidet Äthiopien die meisten Monate in Jahr an einer schlimmen Dürre. Nur zwischen Juli und August regnet es täglich. Dann kann auch mal innerhalb einer Stunde die komplette Straße überfluten, so dass nur noch die Bürgersteige begehbar sind. Eine Straße blieb auch nach dem Schauer noch überschwemmt – genau diese mussten wir aber überqueren. Hier zahlte es sich aus, dass wir „Fremde“ und damit eine Attraktion sind. Ein Tuktuk Fahrer fuhr uns nämlich vor den Augen vieler Schaulustiger über die Straße – und so kam ich in den Genuss der kürzesten und günstigsten (da umsonst) Taxifahrt meines Lebens.

 

 

Frischere Hühnersuppe bekommt man auf keinem Biohof
Das Fleisch, das man in Äthiopien an der Ladentheke oder auf dem Markt kaufen kann, ist für unsere europäischen Mägen häufig nicht bekömmlich. Restaurants hingegen achten darauf, dass das Fleisch frisch ist. Wer Fleisch liebt und darauf auch nicht in Äthiopien verzichten möchte, sollte dieses daher entweder in Restaurants zu sich nehmen –  oder es eben selbst schlachten und frisch zubereiten, so wie ein Teammitglied von uns. Zwei frisch auf der Hühnerfarm gekaufte Hühner hat er kurzerhand geköpft und ausgenommen – das Ergebnis war ein wirklich sehr leckerer Hühnereintopf. Dass die Hühner lebend gekauft wurden, kann ich bezeugen, da war ich dabei. Die Hinrichtung wollte ich mir dann aber doch nicht antun. Genauso wenig wie die abendliche Fütterung der Wachhunde, dich sich offenbar an den Köpfen erfreuten. 

 

Hoffnung pflanzen!
An zwei Tagen fand unser Leadership Training für insgesamt ca. 60 zivilgesellschaftliche und kirchliche Leiter statt. Es war ein voller Erfolg. In vier Sessions tauschten sich die Teilnehmer des jeweiligen Veranstaltungstags unter einander zu den Themen „Decision Making“, „Today Matters“, „Team Building“ und „Servanthood“ aus. Vorbereitet und geleitet wurden die Workshops von einigen meiner Teammitglieder. Die äthiopischen Männer und Frauen haben wertvolle Punkte entwickelt, wie sie in ihrer Organisation, Kirche, ihrer Stadt und ihrem Land Hoffnung pflanzen können.

Entsprechend des Mottos unserer Kia-(Kirche in Aktion)-goes-World-Einsätze „Planting Hope“ haben wir am Ende des Leiterschaftskongresses auf dem Gelände von Operation Rescue symbolisch ein Eukalyptusbäumchen gepflanzt. Die Baumpflanzung war der Abschluss eines gelungenen Tages mit wertvollem Wissensaustausch. Ein Teilnehmer dankte dem Team aus Deutschland mit den Worten: „Ihr habt wahrlich Hoffnung in unsere Herzen gepflanzt!“ Was für ein schönes Lob.

 

 

Tagesausflug zur Kirche
Äthiopien ist bekannt für seine Felsenkirchen – jahrhundertalte Gotteshäuser, die in die Felswände gebaut wurden. Zur Halbzeit unseres Äthiopienaufenthalts haben wir einen Tagesausflug zur „Abreha und Atsbeha Kirche“ gemacht, die laut Legende von zwei Brüdern im 4. Jahrhundert gebaut wurde. Der Weg dorthin war geprägt von hubbeligen Wegen, tollen Aussichtsplätzen und wunderschöner Landschaft.


Die Kirche selbst befindet sich im Nirgendwo und wird von einem Priester bewacht. Noch heute finden hier orthodoxe Gottesdienste statt – jeden Sonntag von 3 bis 9 Uhr morgens! Die Gottesdienstbesucher stützen sich dabei auf Stöcken ab, um die lange Stehzeit durchzuhalten. Wir sind ergriffen von diesem faszinierenden und geschichtsträchtigen Gebäude mit den liebevollen Wandmalereien aus dem 7. Jahrhundert. Ich würde jedem Äthiopienreisenden den Besuch in einem solchen Gotteshaus empfehlen. Hier lohnt es sich allerdings, mit einem Einheimischen zu reisen. Die Verhandlungen über die Eintrittspreise gestalten sich so wesentlich einfacher.
   

 

 

Das Nachtleben
In Mek´ele kann man als Gruppe sicher durch die Stadt laufen (alleine, besonders als Frau, würde ich abends nicht durch die Straßen ziehen) und auch abends laden zahlreiche Restaurants und Bars zum Verweilen ein. Wer ein wenig äthiopische Kultur hautnah miterleben möchte, sollte in eines der traditionellen Restaurants gehen, die Tanz- und Musikeinlagen bieten. Wir waren während unserer Zeit in Mek´ele in zwei dieser Restaurants. Das Essen – Injura mit Fleisch, Soße und Gemüse – war spitze und die Tanzeinlage hat nicht enttäuscht. Die Tänzer haben uns dann auch aufgefordert, selbst das Tanzbein zu schwingen und uns die äthiopischen Tanzschritte versucht beizubringen. Die Begeisterung war groß, so Kultur und Leute wahrhaft kennen zu lernen.
 

 

 

Begegnungen, die zu Herzen rühren
Gemeinsam mit Sozialarbeitern der Organisation Operation Rescue besuchten wir in den letzten Tagen unseres Aufenthalts die Familien der Kinder, die wir vorher auf dem Gelände kennengelernt hatten. Armut, Schmutz, Elend und Krankheiten wie HIV oder Tuberkulose auf der einen Seite, Gastfreundschaft, Dankbarkeit und starke Frauen, die ihren Kindern die beste Zukunft sichern und ermöglichen wollen, auf der anderen. Tief berührt von den Geschichten und Schicksalen durften wir hautnah erleben, welchen positiven Einfluss Operation Rescue auf die bedürftigen Familien hat. Die Kinder erhalten Bildung, Spiel und Essen und die Mütter werden durch die Sozialarbeiter ermutigt. Außerdem gibt es praktische Unterstützungen – etwa bei Miete oder Nahrung.

Besonders ist mir ein Familienbesuch in Erinnerung geblieben: Hier lebten in einer winzigen Hütte zwei kleine Kinder (2 und 6 Jahre), ein 80-jähriger Vater, eine ca. 40-jährige HIV-erkrankte Mutter und ihr Huhn in einer winzigen Hütte mit undichtem Dach. Die Eltern sind zu krank bzw. zu alt, um zu arbeiten und so sind sie auf Almosen angewiesen. Und dennoch spürte ich eine große Gastfreundlichkeit. Man bot uns Kaffee an, zubereitet auf traditioneller Art (über einer Feuerstelle geröstete und danach die kleingemörserte Kaffeebohnen in einem Kaffeekrug erwärmt) und teilte den letzten Mais mit uns und dem Huhn. Der Vater war unendlich dankbar, seine Kinder bei Operation Rescue in sicherer Hand zu wissen. Er sagte uns, jetzt könne er beruhigt sterben, denn für seine Kinder sei gesorgt.

Häufig fehlt in den Familien der Vater völlig. Solche Begegnungen setzen unsere eigene „erste Welt Nöte“ in Perspektive und werden noch lange in mir nachhallen. Die Dankbarkeit, mit der wir empfangen wurden und die großartige Arbeit, die die Streetworker in diesen Familien mit finanzieller und materieller Hilfe, aber auch mit aufmunternden Worten und Hilfestellungen leisten, ließ mich fast schon ehrfürchtig werden.
Den Familien haben wir Kleiderspenden und Nahrungsmittel vorbei gebracht. Kaffee, Nudeln und besonders Mehl sind derzeit teuer, weil jetzt erst die Pflanzzeit beginnt und die Lager leer gehen. Besonders arme Familien können sich dann das tägliche Brot kaum leisten. Hier haben wir unsere gesammelten Spenden eingesetzt, um überbrückend zu helfen. Zudem organisieren wir Wasser für das Äthiopische Neujahrsfest zum Ende der Regenzeit und füllten den Pool bei Operation Rescue auf. Das Wasser kann danach noch für die Pflanzen auf dem Gelände weiterverwertet werden.

Die Zeit war wirklich sehr bewegend und die ganzen Eindrücke werden mir noch lange in Erinnerung bleiben. Ich rate jedem, einmal in seinem Leben eine solche Reise anzutreten und eine solche Erfahrung zu machen! Es lohnt sich, seinen Urlaub einmal etwas anders zu verbringen, Hoffnung zu pflanzen und sich vor Ort ein Bild über die Arbeit einer Hilfsorganisation zu machen.

  

 

Wer mehr über Operation Rescue wissen möchte
Von der guten und wichtigen Arbeit des Kinderhilfswerks „Operation Rescue“ konnte ich mich in den knapp zwei Wochen vor Ort hautnah überzeugen. Wer mehr über die Organisation wissen möchte: http://operationrescue.ch. Eine Unterstützungsmöglichkeit ist zum Beispiel, eine Patenschaft für eins der Kinder zu übernehmen und diesem dadurch langfristig eine Schulbildung und regelmäßige Mahlzeiten zu sichern. So können die Kinder Kinder sein und haben zudem eine reelle Chance, der Armut durch Bildung zu entfliehen.

 

Meine Tipps für alle, die Mek´ele besuchen möchten:

  • Kein Fleisch und keine Milchprodukte essen außer in Restaurants
  • Malaria-Tabletten und Moskitonetz sind nicht notwendig
  • Regenzeit beachten (Juli-August)
  • Zeit beim Umsteigen in Addis Abeba einplanen
  • Nicht wundern, „angegafft“ zu werden
  • Unbedingt traditionelle Restaurants besuchen
  • Ausflug zu einer der berühmten Felsenkirchen lohnt sich

1 Kommentar


  1. Danke für den schönen Erfahrungsbericht, Sina!

    Es ist klasse, dass Du Deine Erlebnisse teilst. So richtig vorstellen konnte ich mir das bisher nämlich nicht, wie das alles abläuft, was man macht, was man erlebt, und ob man auch mal Zeit für ein wenig Freizeit bzw. Sightseeing (diese Felsenkirchen würde ich mir auch gerne anschauen) hat. Ein toller Bericht!

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