Leben in Bangkok Teil 1: Ankunft in der neuen Heimat

Leben in Bangkok – Teil 1
– Apartment, Alltag und Abendprogramm

Nach fünf Wochen Herumreisen durch Myanmar, Vietnam und Kambodscha erreichten wir am Abend des Ostermontags unsere neue Heimat: Bangkok!
Die Taschen voller Sand und dreckiger Wäsche, die Festplatte voller Fotos und den Kopf voll mit Eindrücken, stiegen wir am Flughafen ins Taxi und ließen uns zu unserem Apartment bringen.

 

Ein Apartment in Bangkok
Anfang des Jahres hatten wir uns erstmalig mit dem Thema Unterkunft in Bangkok beschäftigt. Sie sollte möglichst nahe am Arbeitsplatz liegen und zusammen wollten wir nicht mehr als 400 Euro ausgeben. Auf der Website thaiapartment.com  wurden wir fündig und entschieden uns für „The Lotus“: ein geräumiges Einzimmerapartment mit Pool auf dem Dach und vor allem nur knapp 300 Meter Luftlinie zum Arbeitsplatz! Zwar würde uns dort kein Bettzeug gestellt werden, aber wir waren uns sicher, dass man gerade so etwas günstig in Bangkok bekommen wird.
In den folgenden Wochen tauschte ich mit unserem zukünftigen Vermieter mehr E-Mails aus, als ich in meinem ganzen Leben Briefe verschickt habe…  Eigentlich gab es nur zwei Dinge zu klären: Wir wollten ein Zimmer reservieren und ein Paket mit unseren Büro-Outfits dorthin schicken.
Doch so einfach schien es nicht zu sein. Schrieb man eine E-Mail mit drei Fragen, kam zwar schnell eine Antwort – leider beantwortete diese dann meist nur die Hälfte einer einzigen Frage. Im Februar zeigte sich der Vermieter noch nicht gewillt, uns mit acht Wochen Vorlaufzeit ein Zimmer zu reservieren (wir sollten uns zwei Wochen vor Ankunft nochmal melden…). Nachdem ich 150 Euro Anzahlung überwiesen hatte, willigte er ein und nach weiteren 20 E-Mails erklärte er sich bereit, unser Paket anzunehmen.
Besagtes Pakte schickten wir übrigens einen Tag vor Abflug (für schlappe 120 Euro) los und schätzten die Chance auf 50:50, dass es auch dort ankommen würde. Doch tatsächlich, eine knappe Woche vor unserer Ankunft in Bangkok erhielten wir die freudige Nachricht, dass es uns in unserem Apartment erwartete (ansonsten hätten wir den ersten Arbeitstag wohl mit Shorts und Flip Flops antreten müssen…).

Wir erreichten „The Lotus“ am späten Abend und empfingen wie besprochen den Schlüssel zu unserem neuen Heim. Das Apartment entsprach den Fotos im Internet und war geräumiger als erwartet – aber auch ziemlich karg und leer. Nicht nur fehlten uns Bettzeug und Handtücher, auch sämtliche Kücheneinrichtungsgegenstände waren nicht vorhanden. Trotz später Stunde machten wir uns noch auf einen Erkundungsweg zum Arbeitsplatz, denn direkt am nächsten Morgen in aller Herrgottsfrühe würde es schon losgehen. Unsere Mission: einen Schleichweg durch die Häuser zu finden, damit es bei den 300 Meter Luftlinie bleiben würde. Wir sind immerhin in Asien – da gibt es doch immer irgendwo eine kleine Gasse…
Ich nehme das Ergebnis mal vorweg: die Mission ist kläglich gescheitert. Gassen? Fehlanzeige. Rund herum befinden sich große Hotelkomplexe, durch deren Gelände kein Durchkommen ist (wieder einmal dachten wir erstaunlich lange über das Thema Bestechung nach…). Es half nix – wir würden also den laaangen Weg (1,5 Kilometer) außenrum gehen müssen. Wer jetzt gerade im kühlen Deutschland sitzt und lacht: bei über dreißig Grad schon am frühen Morgen und 80% Luftfeuchtigkeit sind 1,5 Kilometer lang. Sehr lang.
Einen Laden oder Markt für Haushaltssachen fanden wir leider nicht – also wurden die erste Nacht und der erste Morgen ziemlich provisorisch. Wir schliefen in unseren sandigen Schlafsack-Inlays und zum Frühstück gab es Dosen-Eiscafé und ungetoastetes Toast mit (sausüßer) Erdbeermarmelade, die wir mit dem Finger darauf verteilten. Camping mitten in Bangkok!

 

 

Ein Ausflug nach Schweden
Am ersten Arbeitstag löcherten wir unsere neuen Kollegen direkt nach einer Lösung für unser Haushalts-Problem. Das Ergebnis war schockierend und amüsant zugleich. In sämtlichen großen Supermärkten sei es super teuer und auf Märkten schwierig, solche Dinge zu bekommen. Die Empfehlung – ihr werdet lachen – war tatsächlich ein Einkauf bei IKEA!
Meine ersten freien Minuten in Bangkok verbrachte ich also im geliebten schwedischen Möbelhaus. Es war komplett surreal, durch die vertraute Anordnung der Abteilungen zu schlendern – nur eben in anderer Währung und asiatischer Gesellschaft. Stück für Stück füllte sich der Einkaufswagen mit der Grundausstattung und am Ende stimmte der Inhalt fast mit meiner Campervan-Ausstattung überein. Während Pfanne, Topf, Geschirr und Handtücher noch zu den bekannten Preisen zu bekommen waren, fiel ich in der Betttextilien-Abteilung aus den Wolken: gerade in Bangkok, wo sich jeder Hinz und Kunz maßgeschneiderte Kleidung nähen lässt, war ausgerechnet die Bettwäsche doppelt so teuer als in Deutschland!
Noch skurriler als das Thema Bettwäsche war übrigens die Causa Wäschetrockner (also das Gestell, nicht die Maschine). Erst einmal gibt es die hier kaum und wenn man dann mal einen in der Haushaltsabteilung eines Kaufhauses gefunden hat, ist er dermaßen teuer, dass einem die Augen herausfallen.
Also sind wir kreativ geworden und haben uns eine wesentlich günstigere Kleiderstange sowie einen Schwung einfacher Metallbügel am Straßenstand gekauft. Die Stange passt exakt auf den Balkon und von der Klimaanlagen-Abluft werden die Sachen regelrecht trocken gepustet. Mittlerweile habe ich gesehen, dass wir wohl nicht die ersten waren, die auf diese Idee gekommen sind – vielmehr scheint das hier Usus zu sein. 

 

 

Unser neues Zuhause
Mittlerweile ist unser Apartment jedenfalls ziemlich gemütlich (und natürlich im obligatorischen Türkis…). Die Bilder aus Myanmar hängen, über’m Esstisch befindet sich die große Bangkok-Karte, die wir Stück für Stück abhaken und  daneben weckt unsere Wochenendübersicht Vorfreude auf den nächsten Trip. Beim Frühstück haben wir uns vom Camping zum Hotel-Standard aufgeschwungen und genießen jeden Morgen (Instant-) Kaffee, Ei mit Toast aus der Pfanne und frisches Obst vom Markt.
Der Pool auf dem Dach ist zwar nicht viel mehr als ein Planschbecken (beim Kraulen schleift man mit den Fingern am Boden entlang), aber eine schöne Abkühlung mit einem netten Blick auf die Umgebung (und einige ziemlich hohe Gebäude direkt nebenan….).

Nach ein paar Metern Fußweg durch unsere charmante asiatische „Soi“ erreicht man die „Suan Plu“, eine lebendige Straße mit allem was man so braucht. Alle paar Meter steht ein Seven-Eleven, es gibt ein paar einfache Restaurants, einen kleinen Markt und vor allem eine gute Auswahl an Streetfood-Ständen, die einen mit leckeren Gerüchen heranlocken.
Ganz besonders fies ist da ein herausragender Crêpe-Stand, an dem eine junge Thailänderin mit ganz viel Liebe und Ruhe knusprige gefüllte Pfannkuchen zubereitet… der Duft (und Geschmack) ist der Wahnsinn. Direkt gegenüber steht ein kleiner Wagen, der „Kanom Krok“ verkauft, kleine Kokosnuss-Küchlein, gefüllt mit Maiskörnern, die einem warm auf der Zunge zergehen und von dort aus freudig grinsend direkt neben dem Crêpe auf den Hüften landen.

Um die beiden zwischendurch auch mal wieder loszuwerden, haben wir uns übrigens nun beim „Goethe-Insitut“ angemeldet. Das Institut befindet sich ganz in unserer Nähe und gibt vor allem Deutsch-Unterricht für Thais. Doch abgesehen davon gibt es dort auch einen Pool (bei dem man beim Schwimmen nicht den Beckenboden wischt) und einen winzig kleinen Fitnessbereich. Ein bisschen Bewegung tut ja echt mal gut zwischendurch – aber ganz ehrlich: es ist so schwül, dass man mangels Klimaanlage nach 10 Minuten pitschnass vom Laufband rutscht…

 

 

 

Alltag in der Botschaft
Was machen wir hier eigentlich den ganzen Tag so, wenn wir uns nicht gerade Tempel und Märkte anschauen? Immerhin sind wir ja nicht zum Spaß hier: wir arbeiten als Referendare an der Deutschen Botschaft in Bangkok.
Was wir hier genau tun, ist natürlich top secret… Aber zumindest so viel kann ich euch erzählen:
Dienstbeginn ist schon in aller Herrgottsfrühe, Ende dafür aber auch schon am Nachmittag und an zwei Tagen die Woche sogar schon ein wenig früher. Das Botschaftsgelände ist von außen total unscheinbar, aber im Innern liegt ein schöner Park, der Riesen-Würmer mit ganz vielen Füßchen, einen Pfau und sogar richtig große Warane beherbergt.


In meiner Abteilung werden Visa ausgestellt oder abgelehnt und in der Abteilung meines liebsten Reisebegleiters fleißig Hände geschüttelt und Visitenkarten ausgetauscht.

Bei einer dieser Gelegenheiten wurde ich neulich mit ins Boot genommen und habe eine ziemlich große Wirtschaftskonferenz moderiert. Auf Englisch ein paar Worte an 350 Leute richten – schön und gut. Aber dann die ganzen Namen auf thailändisch… Ich habe sie mir vorher natürlich alle hübsch langsam vorsagen lassen und in meiner eigenen Lautschrift aufgeschrieben. Die ganz korrekte Aussprache konnte meine liebe thailändische Kollegin mir übrigens auch erst sagen, nachdem sie den Namen in thailändischer Schrift gelesen hatte. Die Transkription in unsere Schrift ist ehrlich gesagt etwas überflüssig, da sie weder für einen Thailänder, noch für einen Westler die richtige Aussprache wiedergibt… Unabhängig von meiner Rede gab es in dem schicken Hotel aber vor allem eine ziemlich tolle Aussicht auf den Lumpini Park – quasi Bangkoks kleiner Central Park.

Apropops tolle Aussicht: unsere Referendarskollegen wohnen alle im „Purita“, von dessen großer Dachterrasse man einen tollen Blick auf einige von Bangkoks Wolkenkratzern hat! Da schmeckt das gemeinsame Feierabendbier sogar noch ein bisschen besser…

 

 

 

 

Von A nach B: die Straßen Bangkoks
Die ersten Tage liefen wir jeden Morgen und jeden Nachmittag unsere 20 Minuten durch die Hitze und machten in jedem 7-Eleven einen Klimaanlagen-Stopp um nicht komplett durchnässt im Büro anzukommen. Irgendwann entdeckten wir einen kleinen Lastwagen-Bus, der sich zumindest für den Heimweg anbot. Auf dem Hinweg liegt die Haltestelle allerdings auf der falschen Straßenseite. Klingt komisch, ist aber bei einer Hauptstraße wie der Sathorn Road tatsächlich ein kleines Problem, denn nur selten gibt es einen Fußgängerüberweg über die jeweils vierspurige Fahrbahnen, die fast durchgängig mit einer kleinen Mauer voneinander getrennt sind (soll heißen: kein Hinüberkommen, wenn man nicht gerade ein Adrenalin-Junkie ist).
Man kann das natürlich umgehen und sich überall mit einem der quietschbunten Taxen hinfahren lassen – preislich wird man da wirklich nicht arm bei. Zu den Hauptverkehrszeiten wird es auf den Straßen allerdings so voll, dass man auch für 2 Kilometer mal eine Stunde brauchen kann…
Um dem zu entgehen kann man gut auf die Schienen ausweichen und entweder in luftiger Höhe oder unter der Erde schnell (und gut gekühlt) voran kommen. Leider ist das Bahnnetz aber nur sehr rudimentär und führt bei Weitem nicht in alle Stadtteile. Erschwerend kommt dann noch hinzu, dass es drei verschiedene Bahnnetze gibt, die komplett unabhängig voneinander bestehen. Umsteigen vom einen ins andere frisst viel Zeit und Tickets sind natürlich nicht betreiberübergreifend…
Die praktischste Lösung ist dann eben doch das typisch asiatische Fortbewegungsmittel: der Roller. Für alle ohne eigenes Zweirad (die scheint es tatsächlich doch zu geben! Nach unserer Reise durch die Nachbarländer hätte ich schwören können, dass jeder Asiate einen Roller besitzt…) gibt es Moped-Taxis. Die Fahrer mit den orangenen Westen stehen an jeder Ecke und warten darauf, ihre Fahrgäste in Schlangenlinien durch den stehenden Verkehr Bangkoks zu manövrieren. So kommt man zwar schnell voran, zahlt aber am Ende meistens mehr als für ein Taxi.
Also war die einzig logische Konsequenz: ein eigener Roller. Ich sträube mich ja eigentlich ziemlich gegen motorisierte Zweiräder und würde zugegebenermaßen auch selbst nie fahren. Das ist auch besser so, denn ich bin so ein Träumer, der schon beim über die Straße gehen Gefahr läuft, einen Unfall zu bauen… Mein liebster Reisebegleiter ist zwar auf noch nie gefahren aber wesentlich besser geeignet und so machten wir bei einem Wochenendtrip nach Chiang Mai einen kleinen Testlauf. Fernab vom Großstadt-Verkehr tasteten wir uns ans Roller-Fahren heran – er als Fahrer, ich als Beifahrer. Ohne die Details der Tour bereits vorwegzunehmen schonmal so viel: wir fühlten uns danach gewappnet für den Großstadtdschungel Bangkok und sind seit nunmehr seit drei Wochen auf unserer „Berta“ unterwegs! So sind wir nicht nur super schnell (und unverschwitzt) am Arbeitsplatz, sondern können abends auch viel einfacher andere Viertel erkunden!

 

 

 

Märkte, Streetfood und Bars: abendliche Streifzüge durch Bangkoks Stadtviertel
Mit Berta sind wir ja nun super mobil und können auch mal eben ans andere Ende der Stadt für einen leckeren Spieß fahren.
Rund ums Victory Monument
Den bisher besten Spieß haben wir übrigens direkt beim Victory Monument im Norden Bangkoks verputzt. Entlang des großen Kreisverkehrs (dessen Monument in der Mitte seltsamerweise abends gar nicht angestrahlt wird…) gibt es ganz viele kleine Streetfood-Stände. Leider waren wir gegen acht Uhr schon zu spät dran, aber wir konnten noch zwei Spieße ergattern, die sensationell schmeckten.
Einmal über den Kreisel bzw. über den Skywalk auf die andere Seite, gibt es einen kleinen Kanal, auf dessen Brücke wir hervorragende Nudelsuppe mit Hühnchen schmausten, die unserem Liebling aus Hanoi schon ziemlich nahe kam.
Auf dem Rückweg legten wir noch einen Stopp in der Sky Train Jazz Bar ein. Die Bar befindet sich im oberen (ca. fünften) Stockwerk eines älteren Gebäudes und der Weg hinauf führt durch ein altes Treppenhaus, entlang bunter Graffitis und Filmposter. Oben angelangt erwartet einen eine gemütliche Bar, die mit ganz viel Nippes (der kaum zusammenpasst) eingerichtet ist. Von der Dachterrasse und dem angrenzenden Raum mit großem Fenster (ohne Glas) hat man einen ziemlich tollen Blick auf die umliegende Skyline und vor allem auf die BTS (die überirdische Bahn), die alle paar Minuten vorbeidüst.

 

 

Ratchada Night Train Market
Auch wenn der Name anderes verspricht: im Gegensatz zur Sky Train Jazz Bar, sieht man beim Train Market keine Züge, dafür aber ganz viele bunte Zelte. Doch nicht nur die von Innen beleuchteten Zeltkuppeln erzeugen eine schöne Atmosphäre, auch die alten Busse (vom gelben Schulbus bis zum Bulli) und zu Bars umfunktionierten Container geben dem Markt eine kleine Hippie-Note. Wer jetzt denkt, dass das komplett touristisch ist, täuscht sich (so wie ich). Wir waren ehrlich überrascht, auf dem Markt überwiegend junge Thais zu treffen, die sich dort abends zum Essen und Trinken treffen. Vor allem essen lässt es sich dort auch wirklich gut! Wir testeten einen der BBQ-Läden und waren ziemlich begeistert.

 

 

 

Talad Neon und Pratunam Nachtmarkt
Der Talad Neon Markt ist optisch ein kleiner Bruder des Trainmarkets, denn auch er besteht aus farbig-leuchtenden Zelten, wobei sie dort nicht bunt verteilt, sondern nach Regenbogen-Farben angeordnet sind. Auch wenn die umstehenden, teilweise bunt leuchtenden Hochhäuser eine beeindruckende Skyline bilden, kann der Neonmarkt nicht so recht mit dem Train Market mithalten. Er ist nicht nur wesentlich kleiner, leider waren zumindest bei unserem Besuch auch viele Stände leer und die Auswahl an Essen doch sehr begrenzt. Es gibt zwar auch dort ein paar kleine Bars auf alten Containern, doch können auch diese nur schwer gegen die alten Busse des Trainmarkets anstänkern.

Wir waren jedenfalls recht schnell durch und schlenderten noch ein Stück über die Nachtmärkte rund um den Pratunam Markt. Vielleicht liegt es daran, dass die einzelnen Stände so weit gestreut sind, aber so richtig umgehauen hat es uns nicht.

 

 

Am Flussufer: „Asiatique – the Riverfront“
Ähnliches muss ich leider auch über den Asiatique sagen. Das Areal am Flussufer im Süden Bangkoks erinnert ein bisschen an einen Themenpark. Wie ein kleines Dorf sind sämtliche Verkaufsstände im gleichen Design und tatsächlich fährt eine Bimmelbahn vom einen zum anderen Ende. Es gibt ein (nicht gerade großes) Riesenrad und alles ist ziemlich gekünstelt und teuer. Zum Shoppen nach schönem (teurem) Krimskrams vielleicht gar nicht so schlecht, aber zum essen sind wir dann doch lieber zurück zu einem leckeren Streetfood-Stand bei uns um die Ecke gefahren.

 

 

 

Chatuchak
Zwar kein Abendprogramm, aber wohl der Markt der Märkte in Bangkok ist der Chatuchak-Markt, der nur am Wochenende und tagsüber stattfindet. Der Markt ist RIESIG und man braucht tatsächlich eine Karte um sich dort halbwegs zu Recht zu finden. Und selbst mit Karte und GPS Nadel verirrt man sich in den schmalen überdachten Gängen zwischen den kleinen Verkaufshütten. Bei unserem ersten Besuch haben wir innerhalb von knapp 2 Stunden gerade mal den Klamottenbereich (und ich glaube nicht mal den gesamten) durchstöbert… Daneben gibt es noch Abteilungen für Blumen, Antiquitäten, Haushaltswaren und vor allem Tiere! Da müssen wir wohl demnächst nochmal unbedingt hin!

 

 

 

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