Bretagne

Tops und Flops: Bretagne Camping Trip

Im September 2020 reiste ich mit meinem Van Tommy in die Bretagne. Knapp 2 Wochen Surfen und Campen an der rauen Küste in Frankreichs Norden. 

In diesem „Tops & Flops“- Beitrag zeige ich dir meine persönlichen Tipps für einen Bretagne Camping Trip. Du bekommst hier also eine Übersicht darüber, welche Orte und Küstenabschnitte sich meiner Meinung nach lohnen und welche nicht. Damit möchte ich dich dazu einladen, die Liste für deine Reise durch die Bretagne so klein wie nötig zu halten. So bleibt dir noch genug Zeit, die Gegend zu entdecken und deine eigenen Highlights zu finden. Und darum geht es doch beim Reisen!

Erfahre mehr zu meiner Reihe „Tops & Flops“.

Die Liste meiner Highlights für die Bretagne kannst du dir übrigens als Merkzettel am Ende des Beitrags als PDF herunterladen. 

Empfehlungen für einen Bretagne Camping Trip

Lohnt sich ein Bretagne Camping Trip?

Die Bretagne eignet sich sehr gut für einen Camping Trip: viel Natur und eine abwechslungsreiche Küste mit weniger Bebauung als in Südfrankreich. Einige kleine Dörfer und Städte lohnen einen Besuch, doch vor allem die rauen Klippen und schönen Strände sind Highlight einer Reise durch die Bretagne.

Das Wetter in der Bretagne ist meistens kühler und unbeständiger als in Südfrankreich. Im September kann man Glück haben – es kann aber auch schon sehr kalt, neblig und regnerisch sein. 

Campen in der Bretagne

In der Bretagne ist das Wildcampen deutlich einfacher als in Südfrankreich. Erlaubt ist das Wildcampen in Frankreich zwar ebenso wenig, wie in den meisten Ländern, man findet aber einige schöne Stellplätze an der Küste. 

Anreise in die Bretagne

Die Bretagne ist aus Deutschland etwas schneller zu erreichen als Südfrankreich. Wer trotzdem nicht in einem Rutsch bis in die Bretagne fährt, findet am Cap Manvieux in der Normandie einen guten Stellplatz (49°20’39.9″N 0°38’25.5″W).

Bretagne Camping Trip: Die Route

Ich startete meinen Bretagne Camping Trip im Norden beim Mont-Saint-Michel. Dieser liegt streng genommen noch in der Normandie, aber kurz dahinter beginnt die Bretagne. Entlang der Nordküste ging es Richtung Westen.

Der Norden bietet zwar nicht sehr viele Surfspots, dafür abwechslungsreiche Küstenabschnitte. Besonders schön sind die rosafarbenen Felsen und eine lange Sandbank. Die nach Westen ausgerichtete Küste im Norden der Bretagne ist noch etwas schöner: weiße Strände, Felsformationen und steile Klippen.

Zwischen Norden und Süden liegt die Crozon-Halbinsel, die vor allem sehr gute Surfspots bietet. An der südlichen Küste der Bretagne prägen und einige Fischerdörfer das Landschaftsbild. 

 

Bretagne Camping Trip Karte

Bretagnes Norden

Mont-Saint-Michel

Der Mont-Saint-Michel ist ein außergewöhnliches Motiv: eine kleine Insel, die je nach Tide aus dem Sand oder Wasser herausragt, und deren gesamte Fläche mit einem alten Kloster bebaut ist. Wer das Kloster besuchen möchte, muss etwas Zeit und Geld einplanen. Der nächste Parkplatz liegt etwa 3 Kilometer entfernt und kostet 15 Euro. 

Der Weg durch die flache Landschaft zum Mont-Saint-Michel ist einfach zu gehen, aber zieht sich ein bisschen; für Lauffaule gibt es einen Bus. Ich bin bis zur Insel gelaufen, habe mir sie dann aber doch nur von außen angesehen. Es herrschte gerade Corona und trotz Maskenpflicht war es mir in den engen Gassen der Klosteranlage zu eng mit zu vielen Menschen.

Alternativ kann man auch an einer Wattwanderung um den Mont-Saint-Michel teilnehmen. Dieses sollte man auf keinen Fall auf eigene Faust machen! Ich habe mich für ein Foto nur ein paar Meter vom Berg entfernt und sank plötzlich mehr als knietief ins Watt. 

Ein schöner erster Stellplatz des Bretagne Camping Trips befindet sich etwa 130 Kilometer westlich vom Mont-Saint-Michel in La ville Rouault, in der Nähe von Pordic. Der Stellplatz (48°34’44.4″N 2°46’35.8″W) liegt auf einer Klippe oberhalb des Strandes Plage du Barillet. Der Strand hat zwar keinen schönen Sandstrand sondern graue Kieselsteine, dafür ist das Wasser schön klar und die Bucht sehr versteckt. Vom Stellplatz hat man einen herrlichen Blick auf das Meer und den Sonnenaufgang. 

Blick auf Mont-Saint-Michel
Strand Plage du Barillet
Sonnenuntergang am Stellplatz La ville Rouault

Das beschauliche Fischerdörfchen Binic lohnt sich für einen Besuch auf der Weiterreise nach Westen – vor allem zur Ebbe, denn dann liegen die Boote auf dem giftig grünen Grund. Durch einen Tunnel im Felsen gelangt man zum Strand, der zwar nicht sonderlich schön ist, aber eine besondere Atmosphäre hat. 

Am Strand Le Palus in Plouha gibt es leckere Muscheln mit Meerblick.

Sandbank Sillon de Talbert

Ein besonderes Highlight auf dem Bretagne Camping Trips ist Sillon de Talbert: eine lange Sandbank, die nur durch einen schmalen Streifen Land mit dem Festland verbunden ist – jedenfalls bei Ebbe. Wenn es Richtung Flut geht, wird die Sandbank geleert und man darf nicht mehr hinüber – die Strömung ist offenbar auch zu stark um hinüber zu schwimmen.

Doch auch bei Flut lohnt sich ein Besuch. Der Küstenweg Richtung Sillon de Talbert ist sehr schön und in der kleinen Bucht beim Parkplatz am Plage de Pors Rand gibt es eine Schwimminsel im Meer. 

Einen atmosphärischen Stellplatz findet man am Leuchtturm Phare De Port La Chaine in Pleubian (48°51’34.9″N 3°07’54.1″W), wobei der Leuchtturm eigentlich nur ein Häuschen mit einem kleinen Leuchtfeuer ist. Man sollte blickdichte Vorhänge im Bus oder einen tiefen Schlaf haben, andernfalls dürfte einen das rotierende Licht in der Nacht stören. 

Hafen in Binic
Weg zur Sandbank Sillon de Talbert
Stellplatz Phare De Port La Chaine

Die nächste Etappe des Bretagne Camping Trips führt nach Perros Guirec, eine Gemeinde auf etwa der Hälfte der nördlichen Küste. Einen schönen Blick hat man vom Aussichtspunkt oberhalb des Hotels Hôtel le Manoir du Sphinx. 

Wenn die Bedingungen stimmen, ist der Plage de Trestraou einer der raren Surfspots an der Nordküste. Ohne Wellen und Surfen lohnt sich der Strand aber eher nicht. 

Riff Squéouel

Nicht entgehen lassen sollte man sich das Riff Squéouel mit seinen roséfarbenen Felsen. Schroffe Felsen ragen ins Meer hinein und etwas weiter, befindet sich eine Ansammlung großer Sandsteine. Sie sehen aus, als hätte man sie aufeinander gestapelt und laden zum Herumklettern ein. 

Einen Stellplatz findet man am Plage de Poul Rodou (48°41’24.8″N 3°42’06.9″W). Er ist allerdings an einem steilen Hang gelegen und der Strand ist nicht sonderlich schön. Wer nicht dringend auf der Suche ist, sollte lieber weiterfahren und nach einer besseren Alternative suchen.

Aussicht auf Plage de Trestrignel
Felsformation Squéouel
Riff Squéouel

Wer genug Zeit auf seinem Bretagne Camping Trip hat, kann einen Stopp am Pointe de Primel einlegen. Ein kurzer Weg führt hinauf auf die felsige Landzunge, auf der ein altes Zollhaus steht. Die Aussicht auf die raue Küstenlandschaft ist sehr schön und die Atmosphäre erinnert hier fast ein bisschen an Irland.

Strände und Dünen im Nordwesten

Wer weniger Zeit hat, sollte direkt weiter in den Nordwesten fahren. Trotz dichtem Nebel konnte man die Schönheit der Strände und des hellblauen Meeres dort erahnen. Sehr schön ist der Strand Plage de Corn ar Gazel und ein paar Minuten weiter der Stellplatz inmitten einer Dünenlandschaft (48°34’26.4″N 4°40’11.7″W). 

Aussicht Pointe de Primel
Strand Plage de Corn ar Gazel
Srtellplatz zwischen Dünen in Ploudalmézeau

Klippen und Ruinen im Nordwesten

Die Westküste des nördlichen Teils sollte man sich auf dem Bretagne Camping Trip nicht entgehen lassen: 

In Porspoder lohnt sich ein Stopp am Table d’orientation und ein Spaziergang an der hohen Steilküste. Felsformationen und wilde Natur zieren den Weg und draußen im Meer befindet sich ein einsamer Leuchtturm. Auf dem Weg nach Süden sollte man sich an der Küste halten, denn die Strände sind hier einfach paradiesisch: weißer Sand und türkisfarbenes Meer, gespickt mit einzelnen Felsen. 

Ganz besonders ist der Pointe Saint-Mathieu in Plougonvelin. Hier steht die Ruine einer alten Kathedrale auf einer Klippe. Das Dach fehlt – stattdessen blickt man von Innen auf die Leuchtturmspitze und den blauen Himmel.

Eigentlich gebe ich keine Restaurant-Tipps, doch die Crêperie La Cormonandière in Locmaria-Plouzané ist so empfehlenswert, dass ich eine Ausnahme mache. Nicht nur wegen der hervorragenden Galettes, sondern vor allem wegen der liebevollen Einrichtung. Das schmale Haus ist von Innen mit vielen alten, maritimen Elementen geschmückt und die Dachterrasse mit Meerblick bunt dekoriert.

Felsformation Table d’orientation in Porspoder
Westküste Bretagne
Kathedralenruine Pointe Saint-Mathieu

Crozon Halbinsel

Die Crozon Halbinsel ist das Highlight des Bretagne Camping Trips. Vor allem für Surfer, denn hier befinden sich zwei hervorragende Surfspots. Doch auch die Landschaft ist hier besonders schön und wild. 

Stellplatz La Palue

Das Herz der Crozon Halbinsel – jedenfalls für Camper und Surfer – ist La Palue. Am Ende eines Schotterweges befindet sich ein großer Wiesenstellplatz oberhalb des Surfspots. Die Lage ist genial: abgelegen, weit weg von Zivilisation und nur die große Bucht vor der Nase.

Leider ist es hier auch ziemlich voll und so werden manche Ecken des Stellplatzes zur öffentlichen Toilette – Sanitäranlagen gibt es hier nämlich nicht. Die Mitnahme und auch Benutzung eines Klappspatens ist offenbar nicht jedem Camper geläufig. Bitte mach es anders. 

Bucht La Palue
Aussicht in La Palue
Sunsetsession Surfen La Palue

Surfspot La Palue

Der Surfspot La Palue ist einer der bekanntesten der Bretagne. Die große, nach Westen ausgerichtete Bucht fängt viel Swell ein – es kann also auch recht groß werden. Tendenziell funktioniert der Spot besser rund um die High Tide und bei offshore Wind von Osten. 

Es gibt keine Infrastruktur zum Board leihen am Spot. Man sollte sich also entweder vorher ein Surfbrett leihen oder sein eigenes dabei haben. 

Longboardspot auf Crozon

Wem La Palue zu steil oder groß wird, sollte zum Plage de Kerloc’h fahren. Am nördlichen Ende einer großen Bucht läuft hier eine lange Longboardwelle. Der Spot ist eher Richtung Süden ausgerichtet und liegt sehr geschützt. Wenn er läuft, kann man hier einen langen Ritt mit dem Longboard genießen. 

Surfer La Palue
Surfen in La Palue
Longboard Surfspot Plage de Kerloc’h

Crozon Halbinsel erkunden

Wenn die Bedingungen zum Surfen nicht stimmen, lohnt sich ein Spaziergang von La Palue um den südlichen Zipfel der Crozon Halbinsel zum Cap de la Chèvre. Dabei geht es weniger um das Cap selbst, als den Weg dorthin. Der Pfad führt durch eine wilde Landschaft, vorbei an Heidekraut, spektakulären Klippen und türkisblauen Buchten. Auf der Ostseite des südlichen Zipfels wird es grüner – einige Bäume und ein paar fotogene Häuser mit bunten Türen zieren den Weg. 

Auf dem Weg nach Norden lohnt sich ein Stopp am Plage de Veryac’h. In einem einfachen Strandbistro gibt es leckere Galettes mit Blick auf die Bucht. Der Plage de Morgat auf der Ostseite der Crozon Halbinsel lohnt sich dagegen nicht. 

Wer viel Zeit hat, kann vom Pointe des Espagnols in Roscanvel am nördlichen Ende der Crozon Halbinsel einen Blick auf das gegenüberliegende Brest werfen. In der Nähe des Aussichtspunktes gibt es außerdem ein altes Fort, das man aber nur von außen sehen kann. Wenn man nicht viel Zeit hat – oder wenn die Surfbedingungen gut sind – kann man sich den Norden der Crozon Halbinsel aber auch sparen. 

Bretagne Camping Trip: 10 Tage Surfen und Roadtrip Bretagne Camping
Strand Plage de Veryac'h
Aussicht vom Pointe des Espagnols in Roscanvel

Bretagnes Süden

Spektakulärer Stellplatz 

Der spektakulärste Stellplatz des Bretagne Camping Trips befindet sich bei Théolen (48°03’55.9″N 4°40’05.1″W): hoch oben auf einer steilen Klippe mit Blick auf das Meer, links und rechts die schroffe Küste der Bretagne. Ein kleiner Pfad führt entlang der Klippe zu einem kleinen Turm. Der Stellplatz ist atemberaubend und die Kulisse – vor allem zum Sonnenuntergang – wunderschön. Das Campen ist trotzdem ein bisschen unheimlich, denn nach der Klippenkante kommt nur noch das Nichts. 

Küste in Théolen
Campen auf Klippe in Théolen
Klippen Théolen

Pointe du Raz

Ähnlich spektakulär ist es wahrscheinlich am Pointe du Raz. Bei meinem Besuch verbirgt sich die Landzunge aber leider im dichten Nebel. Der Point du Raz ist ein beliebtes Ziel und am Parkplatz und der Weg dorthin spürt man ausnahmsweise mal etwas Tourismus. Die Landschaft ist aber sehr schön und der Besuch lohnt sich.

Auf dem letzte Abschnitt der vorgelagerten Westküste befindet sich ein langer Strand. Hier reihen sich einige Surfspots aneinander. Einen schönen Beachbreak mit guten Parkmöglichkeiten gibt es zum Beispiel in Penhors. 

In Penmarch lohnt sich der Besuch der kleinen Seefahrerkapelle Notre-Dame-de-la-Joie. Sie steht direkt an der Küste und Innen hängen kleine Holzschiffe von der Decke.  

Am Plage du Reun gibt es einen Stellplatz hinter der Düne (47°47’37.3″N 4°14’33.6″W). Direkten Meerblick hat man von hier aus aber nicht. 

Klippen Pointe du Raz
Kapelle am Meer Chapelle Notre-Dame-de-la-Joie
Stellplatz Plage du Reun

Fischerdörfer

Ab Penmarch wird die Bretagne „zivilisierter“. Weniger wilde Landschaften, mehr kleine Städte und Fischerdörfer. Diese lohnen sich trotzdem teilweise für einen Bummel oder einen bretonischen Galette.

Das hübsche Île-Tudy ist ein kleines Fischerdorf mit zahlreichen Booten im Wasser. Die kleinen Häuser und Blumen bieten schöne Motive. Pittoresk ist es auch in Sainte-Marine am Hafen – ein Besuch ist aber kein Muss. Einen schönen Strand findet man am Mer Blanche, wobei es nicht viel anders ist, als die Nordseeküste. 

Sehr lohnenswert ist allerdings der Besuch der Altstadt Ville Close in Concarneau. Diese liegt auf einer kleinen Insel im Wasser und ist von einer alten Stadtmauer umgeben. Hier spielen übrigens die bretonischen Krimibücher um Kommissar Dupin. Das kleine Pont-Aven, das ebenfalls Handlungsort der Bücher ist, kann man sich allerdings sparen.

Der Stellplatz am Plage du Loc’h in Guidel (47°45’21.5″N 3°30’50.5″W) ist praktisch wenn man dort surfen möchte, ansonsten aber nicht sehr idyllisch. 

Boote im Port de Sainte Marine
Strand am Mer Blanche
Altstadt von Concarneau Concarneau / Ville Close

Mein Bretagne Camping Trip neigt sich langsam dem Ende. Die letzte Etappe führt noch etwas weiter Richtung Süden. 

Nach Gâvres führt eine schnurgerade Straße, die auf beiden Seiten von Wasser umgeben ist: auf der einen Seite der offene Atlantik, auf der anderen eine kleine Lagune. Der Strand ist sehr schön mit feinem Sand und Dünengräsern – außerdem gibt es dort einen Kitespot. Der Strand Plage de Kerminihy in Ètel lohnt sich dagegen nicht. 

Halbinsel Quiberon

Letztes Ziel ist die Halbinsel Quiberon. Direkt hinter der schmalen Überfahrt befindet sich das Fort de Penthièvre, das allerdings nicht sehr sehenswert ist. Der Grand Plage im Süden von Quiberon ist ziemlich touristisch und nicht sonderlich schön. 

Das letzte Highlight des Bretagne Camping Trips befindet sich im Südwesten von Quiberon. Am Château Turpault beginnt die Côte Sauvage – ein toller Küstenabschnitt mit schroffen Felsen und türkisblauem Wasser.

Am Plage Port Bara befindet sich ein Surfspot, der aber nicht für Anfänger geeignet ist. Wenn man den Spot nicht kennt, sollte man hier nur bei Low Tide surfen gehen, denn es befinden sich einige Felsen im Wasser, die ab Mid Tide überspült werden. Zur High Tide läuft die kleine Bucht voll und die Wellen schlagen gegen die hohe Felswand. 

 

Langer Strand in Gâvres
Felsen Côte Sauvage
Felsenküste Côte Sauvage

Surfspots in der Bretagne

Neben den schon erwähnten Surfspots wie La Palue und Kerloc’h, gibt es noch einige andere gute Surfspots in der Bretagne. Hier gibt es einen guten Überblick mit hilfreicher Beschreibung der Surfspots. Und auch bei Surfnomade gibt es einige Tipps für einen Surftrip in der Bretagne.

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