Hpa-an
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7 Highlights für Hpa-an: Geheimtipp in Myanmar mit Karstfelsen und Höhlen

Hpa-an ist noch ein Geheimtipp und mein persönliches Highlight in Myanmar. Warum, was es zu sehen gibt, Anreise und Unterkunft gibt's in diesem Artikel.
Golden Rock
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Golden Rock Pagode: In 2 Tagen von Yangon über Bago und Kyaikto nach Hpa-an

Egal ob man nun auf Pagoden steht oder nicht – die Fahrt hinauf auf den Berg ist bereits ein Erlebnis für sich! Auf LKW-Ladeflächen, die mit (sehr) schmalen Sitzbänken versehen sind, werden um die 50 Menschen gestopft, die dann in einer rasanten Fahrt den Berg hinauf gekarrt werden.
Bago
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Bago: eine Tagestour mit 9 Sehenswürdigkeiten

Bago ist fast noch ein Geheimtipp in Myanmar. Dabei ist es ein nur eine kurze Zugfahrt von Yangon entfernt. Und der lohnt sich, denn hier gibt es viel zu sehen.
Yangon Sehenswürdigkeiten
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Yangon Sehenswürdigkeiten: Shwedagon Pagode und 2 weitere Tipps

In diesem Rundgang für einen Tag zeige ich dir die besten von Yangon Sehenswürdigkeiten, die schönsten Pagoden und Flops die man sich sparen kann.
Shwesandaw Sonnenaufgang Bagan
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Bagan - 17 Pagoden und Tipps für Sonnenaufgang und Sonnenuntergang

Es ist wahrscheinlich das bekannteste Motiv aus Myanmar: die aufgehende Sonne über dem Pagodenfeld in Bagan. Wir sind total gespannt und können es kaum erwarten dieses Schauspiel mit eigenen Augen zu sehen. Wir haben Bagan im Frühjahr 2017 bereist. Damals durfte man noch auf die Pagoden hinauf gehen. Das ist mittlerweile anders: das Betreten der Pagoden ist zu ihrem Schutz mittlerweile verboten. Am Ende des Artikels zeige ich dir ein Plätzchen, wo du auch ohne das Verbot zu brechen, einen schönen Blick für den Sonnenuntergang hast. Wir erreichen Bagan erst spät am Abend, nach einer langen Anfahrt aus Monywa über Mandalay. Wir verkneifen uns deshalb den ersten Sonnenaufgang und warten gespannt auf das Tageslicht um uns erstmal zu orientieren.
Monywa
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Über Monywa nach Bagan: 600.000 Buddhas und Riesenbuddhas

Nach etwa 3 Stunden Fahrt erreichen wir unsere erste Pagode in Monywa. Diese besteht vor allem aus zwei großen Buddhastatuen – einem liegenden und einem stehenden weiter hinten. Schon von weitem stechen sie aus der Landschaft heraus und erinnern etwas an ein Klassenfoto. Seitlich der beiden weiß goldenen Statuen bauen sie sogar noch einen großen sitzenden Buddha. Rechts von der Zufahrtsstraße zu den Riesenbuddhas befindet sich bereits ein großes Feld mit tausend kleinen Buddhastatuen (“Thousand Bhuddas”), die in regelmäßigen Abständen angeordnet sind. Sie sind beinah identisch, doch wer genau hinschaut, findet hier und da einen kleinen Unterschied.
Umgebung Mandalay
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Umgebung Mandalay - Tagesausflug mit 3 Highlights: Sagaing, Inwa und Amarapura

Für unseren zweiten Tag in Myanmar wollen wir die Umgebung von Mandalay erkunden. Nach langem Hin und Her entscheiden wir uns gegen eine Bootstour nach Mingun und für die klassische Touri-Tour, die einem jeder Taxi-Fahrer in Mandalay anhand einer (immer gleichen) laminierten Din-A-4 Seite mit Beispielfotos anpreist. Aber die Tour durch Sagaings Pagoden, Inwas alte Stätten und Amarapuras U-Bein-Brücke ist nicht ohne Grund so beliebt und ein bisschen fühlen wir uns auch wohler damit, den zweiten Tag nicht komplett ohne Plan auf eigene Faust durch die Gegend zu brausen.
Mandalay Sehenswürdigkeiten
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Mandalay Sehenswürdigkeiten: 6 Highlights für einen Tag

Die erste Mandalay Sehenswürdigkeit soll die Mahamuni Pagode sein. Um uns den Gepflogenheiten der heiligen Orte hier anzupassen, muss aber noch eine Bein-Bedeckung für meinen liebsten Reisebegleiter her. Also ab zum ersten Shop. Nach kurzer Erklärung mit Händen und Füßen, geht es – eingewickelt in einen dunkelroten Longyi – wieder hinaus. So ganz richtig scheint das aber noch nicht zu sein, denn auf den hundert Metern zur Pagode sorgen wir für gehöriges Gelächter seitens der Burmesen. Ist es vielleicht unüblich als Fremder so etwas zu tragen? Oder sitzt das Ding einfach falsch? Wir nehmen es mit Humor und betreten die Mahamuni Pagode. Uns erwartet ein großes Areal, in dessen Mitte ein goldener Buddha steht, der mit so vielen Schichten Blattgold übersät ist, dass man seine ursprüngliche Form kaum mehr erkennen kann. Die hauchdünnen Goldplättchen werden als Ritus von den männlichen Gläubigen (und Schaulustigen) dort dran geklebt.