Kambodscha

Tops und Flops: Meine Kambodscha Highlights

Im April 2017 reiste ich 10 Tage durch Kambodscha. „Durch Kambodscha“ trifft ehrlich gesagt nicht ganz zu. Innerhalb von 10 Tagen schafft man natürlich nicht das ganze Land, aber jedenfalls einige der Kambodscha Highlights. 

In diesem „Tops & Flops“- Beitrag zeige ich dir meine persönlichen Highlights in Kambodscha. Du bekommst hier also eine Übersicht darüber, welche Orte in Kambodscha sich meiner Meinung nach lohnen und welche nicht. Damit möchte ich dich dazu einladen, deine Liste für deine Reise durch Kambodscha so klein wie nötig zu halten. So bleibt dir noch genug Zeit, das Land zu entdecken und deine eigenen Highlights zu finden. Und darum geht es doch beim Reisen!

Erfahre mehr zu meiner Reihe „Tops & Flops“.

Die Liste meiner Highlights für Kambodscha kannst du dir übrigens als Merkzettel am Ende des Beitrags als PDF herunterladen. 

Wer schreibt hier eigentlich?

Kambodscha Highlights: 5 Tops und Flops Kambodscha Highlights

Ich bin Katharina, wohne in Hamburg und verbringe so viel Zeit wie möglich draußen. Am liebsten am Meer. Egal ob mit Surfboard, Kite oder Segelboot, Hauptsache Wassersport. Die Küsten Europas mit dem Van erkunden oder mit dem Rucksack die Welt.

Reise nach Kambodscha? Aktuelle Empfehlungen

Lohnt sich eine Reise nach Kambodscha?

Kambodscha ist ein spannendes und vielseitiges Land. Von alten Tempeln, über die Hauptstadt Phnom Penh, in der man besonders mit der grausamen Geschichte des Landes konfrontiert wird und Traumstände auf den Inseln im Süden. Wer das Land und seine Vielseitigkeit noch besser kennen lernen möchte, muss mehr Zeit mitbringen. Rückblickend hätte ich weniger Zeit in Vietnam und mehr in Kambodscha verbringen sollen. Ich glaube es hätte sich gelohnt.

Wie ist die aktuelle Lage in Kambodscha?

Covid 19 Update: Eine Reise nach Kambodscha ist nun wieder möglich. Wer geimpft ist und bei Einreise ein negatives PCR-Test-Ergebnis hat, darf loslegen mit seiner Reise durch Kambodscha. Aktuelle Änderungen liest man am besten auf der Seite des Auswärtigen Amtes nach.

10 Tage Kambodscha: Die Route

Meine Route durch Kambodscha startete am Flughafen in Siem Reap, der Stadt in der Nähe von Angkor Wat. Übrigens ist Angkor Wat nur der bekannteste der alten Tempel in der Region Angkor. Es gibt aber eine Vielzahl weiterer sehenswerter Tempelruinen und man kann dort Tage verbringen. Ich blieb zwei Tage, was sich als gute Entscheidung herausstellte. 

Von Siem Reap nahm ich den Nachtbus nach Phnom Penh, der Hauptstadt von Kambodscha. Was eigentlich mehr ein Pflichtbesuch auf dem Weg zum Meer sein sollte, stellte sich als positive Überraschung heraus und wurde zu einem der Kambodscha Highlights.

Zu guter Letzt reiste ich mit dem Bus von Phnom Penh nach Sihanoukville. Sihanoukville selbst ist ein ziemlicher Flop, aber von hier aus geht es per Boot zu den Inseln. Ich entschied mich für Koh Rong Sanloem. Warum? Weil diese Insel noch viel ruhiger als ihre Schwesterinsel Koh Rong ist. Party steht hier nicht so sehr im Vordergrund, eher Entspannung und Ruhe.

Kambodscha Highlights Reiseroute Karte

Angkor

Top 3 in Angkor

Angkor Wat ist der bekannteste der Tempel in Kambodscha und natürlich eines der Highlights. Wie ein pompöser Palast erheben sich seine Türme aus der Landschaft und seinem symmetrisch angelegten Garten. Der Aufbau des Tempels gleicht dem eines Klosters, mit kleinen Innenhöfen und Kolonnadengängen. 

Um einen Blick von einem der Türme zu werfen braucht man etwas Geduld, denn zur Erhaltung der Tempel darf nur eine gewisse Zahl von Menschen gleichzeitig hinauf. Der Blick ist ganz schön, man verpasst aber auch nicht sonderlich viel wenn man sich nicht in der Schlange anstellt. Den schönsten Blick auf Angkor Wat hat man übrigens vom kleinen See davor, auf dessen Wasseroberfläche sich die markanten Türme sehr schön spiegeln.

Ein weiteres Highlight ist Angkor Thom mit seinem Gesichtertempel „Bayon“. Die einzelnen Türme des Tempels bestehen aus riesigen Stein-Gesichtern, die in alle vier Richtungen schauen. Mit seinen verwinkelten Gängen und Zwischenebenen wird der Tempel schnell zum Irrgarten. 

Das dritte Highlight in Angkor ist Ta Prohm. Hier hat sich die Natur ein Stückchen Erde über Jahrhunderte zurückerobert und riesige Wurzeln umschlingen die Tempelmauern. Die Anlage ist ein magischer Ort und war Drehort für „Lara Croft: Tomb Raider“.

Die drei Tempel sind sehr sehenswert, aber dadurch auch sehr beliebt und stark besucht. Deshalb zeige ich dir im nächsten Abschnitt noch einige weniger stark besuchte, aber ebenfalls sehenswerte Tempel in Angkor.

Angkor Wat in Kambodscha
Gesichter Tempel "Bayon" in Angkor, Kambodscha
Riesige Wurzeln im Ta Prom ihn Angkor in Kambodscha

Top 3 abseits der Massen

Pre Rup ist ein pyramidenförmiger Tempel aus rotem Stein mit Türmen und Sphinx-ähnlichen Statuen. Der Blick von oben ist sehr schön und im Vergleich zu den anderen Tempeln auch recht weitläufig. 

Der kleine Tempel Preah Khan ist ähnlich wie Ta Prohm von großen Baumwurzeln überwuchert. In einem Kreuzgang steht ein kleiner, glockenförmiger Stupa und ein paar Meter weiter seilt sich eine fette Wurzel durch das Tempeldach ins Innere hinab. 

Schöne Reliefs sieht man an der „Terrasse des Lepra-Königs“ beim Baphuon, einem riesigen Tempelberg, der über eine Art antiken „Laufsteg“ erreicht wird. 

Flop in Angkor

Für den Sonnenuntergang in Angkor strömen alle zum Phnom Bakheng, von dem aus man einen tollen Blick auf Angkor Wat hat. Die Anzahl zugelassener Besucher ist beschränkt und bereits zwei Stunden vor Sonnenuntergang war der Tempel voll und der Zutritt gesperrt. Spontan wird die „South Gate Bridge“ mit ihren Statuen zur Alternative für den Sonnenuntergang in Angkor. Ganz ohne Schlange, dafür inklusive Silhouetten und Spiegelung im Fluss. 

Pre Rup Tempel mit Aussicht in Angkor
Gesichter an der Terrasse des Lepra Königs in Angkor, Kambodscha
Sonnenuntergang in Angkor

Siem Reap

Siem Reap selbst hat nicht sonderlich viel zu bieten. Der Nachtmarkt ist natürlich sehr touristisch, aber trotzdem ganz schön. 

Besonders lohnenswert ist der Besuch des Zirkus „Phare – the Cambodian Circus“. Der Zirkus stammt ursprünglich aus Battambang, wo junge Kambodschaner an der Schule „Phare Ponleu Selpak“ verschiedene Künste erlernen können. Die günstigsten Tickets ganz oben und seitlich sind völlig ausreichend um alles sehen zu können. Die Show wird mit einem kleinen Intro auf Leinwänden eingeleitet, in der man mehr über die Schule und das Projekt erfährt. Danach folgen etwa 90 Minuten Unterhaltung pur! Allein mit Ausstrahlung und Mimik schaffen es die Artisten, eine kleine Geschichte zu erzählen. Neben Feuerfackeln und Partnerakrobatik gibt es kleine Einlagen am Tuch-Trapez, der Stange und dem Schleuderbrett. Auch wenn die Kunststücke nicht das Niveau eines Cirque du Soleil erreichen, so ist es aber dennoch eine tolle Show mit super Stimmung.

Phnom Penh

Phnom Penh gehört als Hauptstadt von Kambodscha auf die Reiseroute. Doch die Stadt ist ganz unerwartet auch ein echtes Highlight. 2017 ist vom Tourismus in Kambodscha noch nicht viel in Phnom Penh angekommen.  

Top 5 in Phnom Penh

Der Königspalast ist ein hübsches Gebäude mit schnörkeligem Dach und Goldverzierungen. In dem dazugehörigen Park stehen mehrere kleine Gebäude, die ähnlich verziert sind und die Silberpagode. Das gesamte Areal lohnt sich und ist eines der Highlights in Phnom Penh.

Der Wat Ounalom ist der wichtigste religiöse Ort und einer der wenigen erhaltenen Klöster von Phnom Penh. Vom turmartigen goldenen Stupa neben dem Haupttempel hat man einen schönen Blick auf das Flussufer und die Wohnhäuser rund um den Tempel.

Auf einem 30 Meter hohen Hügel, in einer von Pflanzen überwucherten Oase mit Affen, steht der Wat Phnom. Der Tempel ist der älteste und angeblich schönste Tempel der Stadt. Er wurde der Legende nach von „Frau Penh“ errichtet und ist dadurch Namensgeber der Hauptstadt Kambodschas: Phnom Penh, der „Hügel von Penh“.

„Highlight“ ist wahrscheinlich nicht das richtige Wort, dafür wichtigste Empfehlung, ist der Besuch des Tuol-Sleng-Museums, das ehemalige Gefängnis der Roten Khmer. Einst diente das Gebäude mit dem hübschen Innenhof als Gymnasium. Jedenfalls bis zum Jahr 1975, als es dann unter der Pol Pot Führung zum Gefängnis der „Verräter“ umfunktioniert wurde. In den vier Jahren bis zur Entdeckung durch die vietnamesischen Streitkräfte, waren dort 14.000 bis 20.000 Menschen inhaftiert. Es gab 14 Überlebende. Das Museum zeigt die Zellen – teilweise noch im ursprünglichen Zustand – sowie Fotografien der Inhaftierten, der Machthaber und ihrer Foltermethoden. Der sehr empfehlenswerte, deutschsprachige Audioguide führt durch die Gedächtnisstätte, erklärt die historischen Hintergründe und erzählt von besonderen Einzelschicksalen. Der knapp zweistündige Besuch geht ziemlich unter die Haut, gehört meiner Meinung nach aber zu einer Reise durch Kambodscha dazu.  

Ein weiteres Highlight ist der Nachtmarkt in Phnom Penh. Anders als sonst in Südostasien, ist der Nachtmarkt (jedenfalls 2017) keine Touristenattraktion. Stattdessen wird er überwiegend von den Bewohnern Phnom Penhs besucht. An den Ständen werden normale Alltagsklamotten und –gegenstände verkauft und am westlichen Ende gibt es einen kleinen Streetfoodbereich. Die Stände stehen im Kreis und die Fläche in ihrer Mitte ist mit großen Matten ausgelegt, auf denen sich Familien und kleine Gruppen jeglichen Alters niederlassen und das leckere Essen verputzen. 

Flops in Phnom Penh

Einen richtigen Flop habe ich nicht aus Phnom Penh. Den Besuch des Independence Monuments und des Cambodia-Vietnam Friendship Monument kann man sich aber sparen.

Der wenige Tourismus in Phnom Penh hat zwar den Vorteil, dass die Tempel wenig bis kaum besucht sind, aber dafür auch den Nachteil, dass diese oft verschlossen, und Öffnungszeiten nur schwer herauszufinden sind. 

Der folgende Punkt ist kein „Flop“, aber er soll auch nicht unerwähnt bleiben: In Phnom Penh wird man mehr als an den touristischen Orten Kambodschas mit der Armut des Landes konfrontiert. In der Umgebung des Nachtmarktes leben viele obdachlose Familien und in den roten Ampelphasen setzen sich mitunter Kinder schweigend an die Kante der Tuktuks und halten bettelnd ihre Hände auf. Ich habe keine Antwort darauf, wie man in so einer Situation am besten reagiert.  Aber man sollte wenigstens darauf vorbereitet sein. 

Verzierte Gebäude an der Silberpagode
Wat Ounalom in Phnom Penh
Foltermuseum in Phnom Penh

Koh Rong Sanloem

Vor der Küste Kambodschas liegen mehrere paradiesische Inseln – man hat die Qual der Wahl. Ich entschied mich für Koh Rong Sanloem, die am wenigsten besucht wird. Mit dem Speedboot gelangt man von Sihanoukville schnell zur Insel. 

Paradiesstrand in Kambodscha

Ich hatte mich für „Robinson Bungalows“ entschieden, das an der Westseite, am „Sunset Beach“ liegt. Die Boote aus Sihanoukville fahren diesen Strand nicht oft an und so muss man von der Ostseite einmal quer durch den Dschungel auf die andere Seite marschieren. Der Weg ist ein bisschen abenteuerlich, bei schwüler Hitze ziemlich schweißtreibend und dauert etwa 30 Minuten. Umso schöner ist es aber, wenn man den paradiesischen Strand mit seinem glasklaren, türkisblauen Wasser erreicht. 

Besonders schön sind die weißen Zelte mit Meerblick, alternativ gibt es kleine Bungalows. Auf einer Art Baumhaus-Veranda gibt es Essen und Getränke. Handyempfang gibt es nicht. Strom nur für den Inhaber – man kann seine Geräte dort zum Laden abgeben. Auch Spiegel existieren nicht. Dafür gibt es viel Ruhe, eine bunte Unterwasserwelt, Hängematten, wunderschöne Sonnenuntergänge und traumhafte Sternenhimmel. Was braucht man mehr?

Flop: Sihanoukville

Auf dem Weg nach Koh Rong Sanloem kommt man zwangsläufig in Sihanoukville vorbei. Die beste Empfehlung für Sihanoukville ist: So schnell wie möglich auf das Boot nach Koh Rong Sanloem steigen. Die Strände sind nicht sonderlich schön, es ist sehr voll und touristisch und Sextourismus scheint die Hauptattraktion zu sein

Koh Rong Sanloem Strand
Baumhaus auf Koh Rong Sanloem
Zelten auf Koh Rong Sanloem

Kambodscha: Land und Leute

Eine Reise nach Kambodscha bedeutet auch, sich mit der grausamen Geschichte und den Problemen des Landes zu beschäftigen. Hier ein kleiner Überblick. 

Vom Khmer-Königreich zum „Steinzeitkommunismus“

Jeder kennt ihn – den größten Tempelkomplex der Welt: Angkor Wat. Vor ca. tausend Jahren war dort der Mittelpunkt des riesigen Khmer-Reiches, das sich über große Teile Südostasiens erstreckte. Doch nach dem letzten großen König, unter dessen Herrschaft die „Große Stadt“ Angkor Thom entstanden war, wurden die Gebiete des heutigen Kambodschas Stück für Stück von den Nachbarländern Thailand und Vietnam zurückerobert und besiedelt, bis es sich irgendwann selbst unter den Schutz Frankreichs stellte.

Blöd nur, dass bei so einem „Deal“ schnell die Unabhängigkeit flöten geht – im Fall Kambodschas dann auch erstmal für beinahe hundert Jahre. Gerade hatte man sich durch eine Verbindung mit Vietnam von Frankreich losgesagt und unter Sihanouk eine Regierung aufgebaut, wurde diese bereits wieder im Zuge des Vietnam-Kriegs gestürzt und der federführende General Lon Nol rief als Präsident die „Republik Khmer“ aus. Dieses Ereignis zog drei Jahre Guerillakämpfe nach sich und endete letztendlich in der Machtergreifung der Roten Khmer.

Während im Rest der Welt Apple und Microsoft gegründet wurden und die ersten VW Golfs auf den Markt gingen, wurde Kambodscha unter Pol Pot zu einer Rückwärts-Entwicklung zur kommunistischen Agrarwirtschaft gezwungen. Die „Bourgeoisie“ sollte abgeschafft werden und so wurden Intellektuelle in Vernichtungslagern gefoltert und ermordet. Als intellektuell galt man übrigens schon dann, wenn man lesen konnte oder Brillenträger war. Getötet wurde gleich die gesamte Familie, denn man durfte ja niemanden zurücklassen, der sich womöglich rächen würde. Religionsausübung war verboten und sämtliche Menschen wurden aus den Städten deportiert und auf die Felder gezwungen. Dort mussten sie arbeiten, bis sie an Erschöpfung starben und damit den „Killing Fields“ ihren Namen gaben.

Letztendlich war es erneut Vietnam, das Kambodscha „half“, auch wenn das Land dadurch nur wieder einmal seine Unabhängigkeit einbüßte. Erst zur Jahrtausendwende schaffte es Kambodscha mit Hilfe der UN, sich von politischer Abhängigkeit und den Roten Khmer zu befreien und erstmalig Wahlen durchzuführen.

Armut und Geld in Kambodscha

Für die Reisekasse ist Kambodscha das teuerste Land, denn Essen und Eintrittspreise sind dort wesentlich teurer als in den Nachbarländern Vietnam oder Myanamar. Gleichzeitig ist Kambodscha aber das ärmste Land Südostasiens. Vor allem in Phnom Penh wird man sehr mit der Armut der Menschen konfrontiert. 

Die Währung „Riel“ ist übrigens total wertlos und wird von vielen überhaupt nicht als Zahlungsmittel angenommen. Man sollte deshalb lieber US-Doller abheben. 

Kommunikation und Bildung 

Erstaunlich ist allerdings, dass die Menschen, die ich in Kambodscha traf, wesentlich fitter in der englischen Sprache waren, als die in Vietnam oder Myanmar. In Vietnam sprachen Angehörige der Tourismusbranche zwar oft sehr gutes Englisch, dafür verstand der überwiegende Teil aber kaum bis gar kein Englisch. Doch gerade in Kambodscha – einem Land, in dem man vor vierzig Jahren für diese Fähigkeit noch getötet wurde – überraschen vor allem die Taxi- und Tuk Tuk-Fahrer mit ihren Englischkenntnissen. 

Dieses Phänomen spiegelt allerdings nicht das Bildungsniveau Kambodschas wieder, denn es ist nach Laos in Südostasien das Land mit der höchsten Analphabetenrate. Wahrscheinlich ist die Tourismusbranche in Kambodscha aber oft die beste Möglichkeit Geld zu verdienen, so dass der Stellenwert der englischen Sprache wesentlich höher ist, als die Fähigkeit Lesen und Schreiben zu können.

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