Die Tour
– Die schönsten Plätze entlang der Route –

Im April 2016 bin ich zwei Wochen lang die Atlantikküste Portugals entlanggefahren und war total begeistert von der wunderschönen und abwechslungsreichen Natur und den charmanten Städten. 

Anreise:
Per Flugzeug ging es von Deutschland nach Porto und von dort aus mit einem gemieteten Campervan hinunter bis an die Algarve. Von dort aus dann zurück nach Lissabon und dann per Flugzeug zurück nach Deutschland. Man kann auch von der Algarve direkt zurückfliegen (Flughafen Faro), allerdings sind die Flüge von dem kleinen Flughafen sehr teuer, so dass sich die paar Stunden Fahrt nach Lissabon finanziell auf jeden Fall lohnen. 

Unterkunft und Van:
In den Porto und Lissabon habe ich jeweils in Airbnb-Apartments geschlafen und mir die Städte zu Fuß angeschaut. Das ist wesentlich stressfreier und praktischer als mit einem Campervan. 
In Porto war es ein sehr kleines aber süßes Apartment, das vor allem sehr zentral gelegen ist Oporto Downtown Studio Low-cost II für 40 Euro pro Nacht.
In Lissabon wohnte ich in einem etwas größeren – ebenfalls sehr toll eingerichteten Apartment mit großer Küche und französischem Balkon Flores Apartment 2 @Principe Real. Die Gastgeber waren in beiden Fällen sehr hilfsbereit und zuvorkommend und gaben mir noch einige Tipps. 
Den Van habe ich übrigens bei Indiecampers für ca. 70 Euro pro Tag gemietet. Der Van wurde von einem Fahrer nach Porto gebracht und ich habe ihn dann am Ende in Lissabon abgegeben. Allerdings kostet es etwa 100 Euro Transfer-Gebühr, wenn man den Van an einem anderen Standort abgibt. Generell kann ich Indiecampers aber in jedem Fall empfehlen. Die Vans sind teilweise richtig cool bemalt (leider habe ich spontan einen größeren bekommen – war nett gemeint, aber der kleine bunte wäre mir lieber gewesen :D) und auch praktisch ausgebaut (aber natürlich ist es nicht vergleichbar mit einem eigenen ausgebauten Bus…). Man kann bei Indiecampers auch alles mögliche an Zubehör dazumieten – unter anderem auch Surfboards. Ich hatte mich damals dagegen entschieden, da ich nicht vorhatte jeden Tag surfen zu gehen und davon ausging immer bei einer Surfschule am Strand ein Board leihen zu können. So einfach war es dann aber nicht und bei dem ein oder anderen verlassenen Strand wäre ich gern gesurft, konnte es mangels Verleih aber dann nicht tun. 

Aber nun zu den einzelnen Routenabschnitten:

1. Porto
Porto ist eine richtig coole Stadt mit sehr viel Charme. Ich war nur etwa 1,5 Tage dort. Mit einem straffen Zeitplan und vielen Kilometern auf den Füßen kann man das Wichtigste in dieser Zeit schaffen, aber ein bisschen mehr Zeit schadet sicherlich nicht. Zu den Highlights der Stadt geht es hier.


2. Aveiro und Costa Nova
Mit dem Van geht es von Porto Richtung Costa Nova, wo gut sein Nachtlager aufschlagen kann. Auf dem Weg dorthin kann man aber bereits eine schöne Pause zum Mittagessen in Fouradouro machen und dort einen ersten tollen Blick auf das Meer werfen. 


Danach sollte man noch einen Stop in Aveiro einlegen, das “Venedig Portugals”. Hier lohnt sich ein kleiner Bummel durch die süßen Gassen, ein Eis auf die Hand und am Kanal sitzend den vorbeifahrenden Gondeln zuzusehen.

 

Von hier aus ist es nur noch ein Katzensprung zum “Campingplatz da Costa Nova”. Der Campingplatz besteht aus einer einfachen großen Wiese direkt hinter der Düne und eigenem Strandabschnitt, der sehr schön ist. Im Sand oder auf der Mole lässt sich bei einem kühlen Bier ein wunderschöner Sonnenuntergang beobachten. Das Örtchen selbst hat bis auf viele buntgestreifte Häuser im Strandkorb-Look nicht viel zu bieten. Gerade zur Nebensaison Ende April war hier kaum ein Mensch auf der Straße und es wirkte alles wie in einem Filmset. Aber man kommt ja auch nicht aus Porto hierher um ein Feriendörfchen zu sehen, sondern Strand und Meer und das lohnt sich hier jedenfalls für einen ausgedehnten Spaziergang. 

 


3. Coimbra und Figueira da Foz
Bei der nächsten Etappe nach Figueira da Foz ist ein Abstecher nach Coimbra absolutes Pflichtprogramm. Die älteste Studentenstadt Portugals hat einen ganz besonderen Charme mit seinen kleinen verwinkelten Gassen.
Die Universität liegt ganz oben auf einem Berg, von wo aus man einen Wahnsinnsblick hat (bei so einem tollen Blick wäre selbst ich ein bisschen öfter zur Uni gegangen…). Doch nicht nur der Blick vom Berg, auch die Universität selbst ist absolut sehenswert. Wunderschöne alte Gebäude mit Azulejos verzierten Gängen und von Arkaden umschlossenen Innenhöfen. Selbst die Studenten sind ein Hingucker, denn viele von ihnen tragen die traditionellen schwarzen Studentenumhänge. Da bekommt man zwischendurch schon das Gefühl, man sei doch endlich in Hogwarts aufgenommen worden (J. K. Rowling hat übrigens einige Jahre in Portugal gelebt und dort als Englischlehrerin gearbeitet. Während dieser Zeit arbeitete sie an den ersten Harry Potter-Büchern…). 


Einen der schönsten Campingplätze der Reise gibt es südlich von Figueira da Foz: Gala. Der Platz gehört zwar zu einer großen Kette und ist auch nicht gerade klein, allerdings ist er sehr naturbelassen mitten im Pinienwald gelegen. Ende April war hier nichts los und so stand der Van weit weg von allen anderen und direkt am Übergang zur Düne. Auch hier kann man einen herrlichen Sonnenuntergang genießen und dabei den Fischern zuschauen, wie sie ihre großen Netze einholen.

 


4. Christliche Stätten 
Wer nicht nur Sand und Meer will, der sollte auch bei der nächsten Etappe einen Abstecher zu diesen drei Orten machen. 
Zuerst geht es nach Tomar, zum Convento de Cristo, einer riesigen Wehr-Klosteranlage, die einst von den Tempelrittern erbaut wurde. Für die Besichtigung sollte man 2-3 Stunden einplanen, denn es lohnt sich absolut. Die Burg ist riesig und man kann sich herrlich in den vielen Gängen verirren. Da hilft es auch nur bedingt, dass jeder der vielen Innenhöfe komplett anders aussieht. Wem dennoch langweilig ist, der kann auf Entdeckungsjagd nach offensichtlichen und versteckten Templerkreuzen gehen. Viel Spaß beim Zählen! 

Danach geht es weiter zu dem Wallfahrtsort Fátima. Hier soll vor 100 Jahren ein paar Hirtenkindern die Jungfrau Maria erschienen sein. Daraufhin baute man eine Kirche an dieser Stelle, zu der jährlich mehrere Millionen Menschen pilgern. Um diese alle unterzubringen wurde 2007 eine riesige Halle als neue Kirche eingeweiht. Diese fasst nunmehr ca. 9000 Sitzplätze und ist damit die viertgrößte katholische Kirche der Welt. Der Kirchenvorplatz, der zwischen der alten Basilika und dem Neubau liegt ist übrigens der größte weltweit (also noch größer als der Petersplatz in Rom!). Das Innere des Neubaus ist sehr schlicht und modern – die alte Basilika war damals wegen Umbaumaßnahmen leider geschlossen. 
Das Örtchen lebt übrigens offenbar nur von dem Pilgergeschäft. In jedem Geschäft werden verschieden Marienstatuen oder sonstiger Schnickschnack angeboten. Sogar Papst-Roben kann man dort kaufen… Insgesamt ist dieser Zwischenstopp schon eher etwas skuril (ohne irgendjemanden damit auf den Schlips treten zu wollen). 

Wer sich doch lieber ältere Gebäude mit Geschichte ansehen mag, der legt noch einen letzten Stop beim Kloster von Batalha, dem Mosteiro da Batalha ein. Der Bau wurde leider nie fertiggestellt, da man sich irgendwann dem neuen Projekt, dem Mosteiro dos Jerónimos in Belém widmete. Dies tut dem ganzen als Sehenswürdigkeit allerdings keinen Abbruch, denn die Fassade ist dennoch beeindruckend. Das Innere der Kirche kann man sich umsonst anschauen und die schöne Stimmung mit den vielen brennenden Kerzen auf sich wirken lassen. Zu der Besichtigung der restlichen Anlage kann ich leider nicht viel sagen, da ich dazu keine Zeit mehr hatte. Auf dem Prospekt sah es aber sehr interessant aus, so dass es durchaus in Erwägung gezogen werden sollte. 

 


5. Surferparadies
Nach diesem Pilgertrip geht es zurück ans Meer, zunächst nach Nazaré, dem Ort der Riesenwellen. Bei entsprechenden Bedingungen werden die Wellen hier über 20 Meter hoch – und von einigen wenigen sogar gesurft. Leider herrschten diese Bedingungen nicht als ich dort war – da war das Meer ruhig wie ein See. Aber ein Zwischenstopp lohnt sich hier in jedem Fall. Der Ausblick vom Miradouro do Suberco ist atemberaubend auch ohne Riesenwelle. Von hier aus kann man zum Leuchtturm spazieren oder mit der Standseilbahn hinab zum Stadtzentrum fahren.

 
Wie die Katholiken nach Fátima pilgern, so tun es die Surfer nach Peniche. Leider ist die Stadt vom Tourismus-Boom ziemlich verschandelt und eine Bettenburg reiht sich an die nächste. Schön ist es allerdings rund um das Museu Municipal und dem Fort of Peniche. Hier stehen noch einige hübsche bunte Fischerhäuschen und der Blick vom Ufer ist toll. Sehr zu empfehlen ist es auch, an der Ringstraße entlang der Küste auszusteigen und über die schroffen Felsen zu klettern. 
Die Campingplätze sind hier allesamt eher hässlich. Aber wenn es nicht zu voll ist kann man neben der Surfschule “Ponto de Encontro”  direkt am Strand wild campen. Vom Bett aus der Sonne dabei zusehen, wie sie im Meer verschwindet, ist ein unbeschreibliches Erlebnis und das beim Meerrauschen lässt es sich hervorragend einschlafen. 
Am nächsten Morgen kann man sich ein Board in der Surfschule leihen und vom Bett direkt in die Wellen springen. Die Surfbedingungen sind hier einfach perfekt! Danach kann ich Kaffee und Kuchen auf der Terasse der “Bar do Bruno” sehr empfehlen.


Weiter geht es zu einem weiteren Surfer-Ort: Ericeira. Das kleine Städtchen ist wesentlich schöner als Peniche und erinnert mit seinen kleinen Gassen und weiß-blauen Fassaden fast ein bisschen an Griechenland. Im “Tasca da Boa Viagem” kann man in sehr uriger Atmosphäre und super lecker Fisch essen und dabei auf den schroffen Hafen schauen. Danach sollte man durch die Gassen streifen und das Nachtleben Ericeiras erkunden. 

 


6. Märchenwelt
Von Ericeira ist es nur eine kurze Fahrt nach Sintra, einer hübschen und märchenhaften Stadt. Bei einem Bummel durch die Gassen kann man so einige süße Läden entdecken, die ausgefallenen Schnickschnack verkaufen. Einen Blick auf den Palácio Nacional de Sintra mit seinen markanten weißen Schornsteinen und das schöne Rathaus Câmara Municipal sollte man auf seinem Streifzug durch die Stadt mitnehmen. Bekannt ist Sintra aber vor allem für den Palácio Nacional da Pena, einem bunten Schloss, das aus dem Disneyland stammen könnte. Ich habe es mir leider damals nicht von Innen angeschaut, kann daher nicht so viel dazu sagen. Der Park soll jedenfalls sehr schön sein und wenn du Zeit hast und die ca. 25 Euro für den Eintritt ausgeben möchtest, wirst du auf dem Gelände sicherlich ein paar tolle Fotomotive finden. 
Kostenlos und absolut sehenswert ist dafür der Parque das Merendas
 um die Vila Sassetti. Am besten startest du am Schloss und läufst bergab. Der Weg geht zunächst relativ wild über Stock und Stein durch die Natur, bis man zum Eingang des Anwesens gelangt. Ab hier findet man hübsch angelegte Beete mit vielen verschiedenen bunten Pflanzen und kleine Bächlein die dahin plätschern.


Von Sintra geht es durch den Parque Natural de Sintra-Cascais zum Leuchtturm Cabo da Roca, dem westlichsten Punkt des europäischen Festlands. Hier fegt einem der Wind ordentlich um die Ohren und es erscheint ziemlich wahnsinnig, wie einige Menschen dort dicht an der Klippenkante entlang laufen.

Danach ist es nur noch eine kurze Fahrt Richtung Cascais zum Boca do Inferno, einem Schlund in den Küstenklippen, in den sich der Atlantik mit viel Getöse hineindrückt. Am besten läufst du ganz nach unten zu der natürlichen Steinplattform, wo auch einige Fischer ihr Glück versuchen, denn von dort aus hast du einen wahnsinnig tollen Blick auf die Küste mit ihren Klippen. 


Als Campingplatz kann ich den “Guincho” empfehlen. Er gehört auch zur Orbitur-Kette und ist ähnlich wie der in Figueira da Foz inmitten von Bäumen und Natur. Von dort aus ist es zwar ein kleiner Marsch zum Meer – aber dieser lohnt sich! Dort habe ich den großartigsten Sonnenuntergang erlebt! Die Küste ist dort super schön mit vielen Felsen und es gibt eine sehr fotogene Ruine Forte da Cresmina. Doch für den Sonnenuntergang gehst du am besten hinunter zum Strand. Einen herausragenden Spot habe ich hier entdeckt:  38°43’11.6″N 9°28’45.3″W. Dort kannst du super eine Rampe hinunterklettern und findest unten eine kleine Höhle, aus der heraus man ein super schönes Sonnenuntergangs-Bild schießen kann! 

 


7. Nach Sagres
Die nächste Etappe führt dich vorbei an Lissabon über die Ponte 25 de Abril nach Setúbal. Von hier aus nimmst du die Fähre nach Troia. Das ist deutlich schneller als um die Bucht herumzufahren und auch mal eine schöne Abwechslung. 

Auf dem Weg nach Süden gibt es zwei schöne Strände, an denen du einen Zwischenstopp einlegen solltest. Wenn du mit Board unterwegs bist, kannst du an beiden Spots auch wunderbar surfen. 
Der erste Strand ist der Praia do Malhão kurz vor Vila Nova de Milfontes. Diesen erreicht man nach einer ca. 15 Minütigen Fahrt über eine rotsandige holprige Schotterpiste. Der Strand ist super schön mit hellem Sand und unbebaut inmitten der Natur, nur ein schöner Holzpfad führt entlang der Küste. Ich wäre dort super gerne Surfen gegangen und habe mich auf Googlemaps verlassen, dass es dort eine Surfschule gebe… Besagte Surfschule hat dort allerdings nur eine kleine Lagerhütte – die an diesem Tag leider nicht besetzt war. So abgeschieden wie der Strand ist, war so schnell auch nicht anderweitig an ein Board zu kommen. Informiere dich also am Besten vorher, ob dort jemand ist – oder besorge dir schon vorher ein Board! 

Zum Glück gibt es ja aber noch viele weitere schöne Surfspots in Portugal. Einer davon ist in der Praia da Arrifana. Der Strand ist das komplette Gegenteil zum Strand bei Malhão. Der Sandstreifen ist sehr schmal und nicht so hell und feinsandig und es gibt viele Steine. Doch die Atmosphäre des Strandes hat auf jeden Fall was. Gelegen in einer Bucht, umgeben von hohen Klippen, gelangt man nur über einen steilen Weg und eine noch steilere Treppe hinunter (das ist mit Board und Neo kein Vergnügen…). 


Danach kann man sich bei der letzten Bratwurst vor Amerika am Leuchtturm Farol Cabo de São Vicente von den Anstrengungen erholen (es sei denn man kommt zu spät am Abend…). 
Von hier aus erreicht man dann bald Sagres, Namensgeber für ein sehr leckeres portugiesisches Bier. Auch hier kann man auf den Orbitur-Campingplatz zurückgreifen. Der ist zwar außerhalb der Stadt und auf einen Sonnenuntergang am Meer muss man hier verzichten, dafür ist er sehr schön im Grünen inmitten von Bäumen gelegen. Als Alternative kann man die Sonne auch sehr gut vom Dach des Vans beobachten, wie sie hinter den Baumwipfeln verschwindet. 

 

 

8. Algarve
Die letzte Etappe führt einen zu dem wohl bekanntesten Motiv Portugals: die Ponta da Piedade bei Lagos. Die markanten rötlichen Felsformationen im Wasser sind wirklich toll anzuschauen und eine Tour entlang der Klippe (aber nicht zu nah an den Rand!) lohnt sich absolut! Eine Bootsfahrt habe ich nicht gemacht – es sah auch sehr touristisch aus. Es gibt allerdings einen kleinen “Geheimgang” hinunter ans Wasser: Man geht hinab zu der Plattform wo die Boote anlegen, geht dann aber nicht links auf die Plattform sondern biegt rechts ab und klettert hinunter. Dort ist ein kleiner Tunnel, durch den man durchklettern kann und dann kommt man an dem “See” heraus, wo die Boote ablegen. So kommt man den Felsen auch ein bisschen näher und wer richtig abenteuerlustig ist, der springt eben ins Wasser und geht eine Runde schwimmen (wobei ich keine Erfahrungswerte dazu habe, wie die Bootsführer darauf reagieren… ;)). 


Apropos Abenteuerlust: das letzte Nachtlager der Tour ist zugleich auch das grandioseste! Direkt am Strand – ohne Campingplatz – ohne Infrastruktur – ohne Handyempfang – direkt in einem kleinen Aussteigercamp. Der Strand ist gelegen in einer Bucht – zwischen zwei hohen Klippen mit super klaren und ruhigen Wasser (leider keine Wellen zum Surfen). Auch der Blick von der Klippe ist großartig! Nun willst du sicherlich wissen wie du dorthin kommst… Ganz wie im Film “The Beach”. Nun der Name des Strandes ist “Praia do Barranco” und du kommst nach einer etwa 20 Minütigen Fahrt durch die Natur dort an. Nicht wundern: das Schild, das den Weg zum Strand weist, ist mit Graffiti zugesprayt. 


Wenn du nicht einfach dort bleibst, sondern zurück nach Lissabon fährst, lohnt sich noch ein kurzer Zwischenstopp in Alvor. Das Städtchen ist hübsch, der Pfad durch das Naturschutzgebiet entlang der Lagune wunderschön und ein letzter Blick aufs Meer vom weißen Sandstrand ein schöner Abschluss der Atlantikroute. 



9. Lissabon
Die Hauptstadt Portugals darf natürlich nicht fehlen bei einer Reise! Den Van gibt man am besten direkt bei Ankunft in der Stadt ab und erkundet sie dann zu Fuß. Für Lissabon und den Stadtteil Belém sollte man mindestens 2 Tage einplanen um die Highlights zu sehen. Die Highlights der Stadt findest du in einem extra Beitrag hier

 

 

Der Roadtrip-Film
Lass dich von mir mitnehmen auf einen Roadtrip durch Portugal:

Teil 1: Porto – eine Stadt mit Charme

 

Teil 2: Die Küste entlang – nach Figueira da Foz

 

Teil 3: Burgen und Ritter – Tomar, Fátima, Batalha

 

Teil 4: Das Surferparadies – Nazaré, Peniche, Ericeira und Sintra


Teil 5: Nach Süden – Zur Algarve


Teil 6: Lissabon – Die Hauptstadt

4 Kommentare

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  1. […] noch weiter über Sintra an die Algarve. Die gesamte Strecke und noch viele weitere Orte findet ihr hier. In einem Monat geht’s für mich auch dort hin, ich freue mich schon sehr […]

  2. […] versuchte (so wie ich es aus Portugal gewöhnt war) die nächste Straße parallel zum Meer zu finden, um dort einen Parkplatz (abseits […]

  3. […] Eine riesige Klosterruine, in Gelb- und Schwarz-Schattierungen, das mich ein bisschen an das Batalha-Kloster in Portugal erinnerte. Nebenan steht noch ein schöner weißer Stupa mit goldener Spitze, von dem aus man nicht […]

  4. […] Eine riesige Klosterruine, in Gelb- und Schwarz-Schattierungen, das mich ein bisschen an das Batalha-Kloster in Portugal erinnerte. Nebenan steht noch ein schöner weißer Stupa mit goldener Spitze, von dem aus man nicht […]

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