Islands Süden

Wasserfälle, Gletscher und schwarze Sandstrände

Dyrholaey Südisland

© Die Rechte am Fotomaterial dieses Artikels liegen bei Marvin Hottenbacher Fotograrvin

Meine Freundin Sina hat auf meinem Blog bereits einige Gastartikel zu ihren Hilfseinsätzen in Afrika veröffentlicht und war meine Reisebegleiterin in Irland, Paris und der ein oder anderen Reise, von denen ich noch gar nicht berichtet habe. 

Diesmal erzählt sie euch von ihrer Reise nach Island – im Sommer 2020,  zu Zeiten von Corona. Ihr Reisebegleiter ist ihr Bruder Marvin, der seine atemberaubenden Fotos aus Island für diese Reihe zur Verfügung stellt. 

In insgesamt drei Teilen erzählt euch Sina von der zehntägigen Rundreise, mit ihren Highlights, Pech und Pannen. Im Artikel “Island Reise und Corona” gibt sie dir außerdem Infos zu Corona-Maßnahmen und hilfreiche Tipps rund um die Island-Reise. 

In diesem ersten Teil geht es nach Südisland, zu Wasserfällen, Gletschern und schwarzen Sandstränden. 

Teil es mit der Welt
Fjadorarglifur Island Reise

Gastautorin Sina (“Naive Idealistin“) und Fotograf Marvin (“Fotograrvin“)

Tag 1: Auf den Spuren des Golden Circle

Großer Geysir – Wasserfälle Gullfoss und Seljalandsfoss

Völlig übermüdet aber voller Vorfreunde nahmen wir auf unserem Weg zu unserer ersten Unterkunft im 130 Kilometer entfernten Hella gleich zwei der ersten Island-Highlights mit: den Großen Geysir und den berühmten Wasserfall Gullfoss. 

Der Geysir bricht ca. alle fünf Minuten aus und mit viel Glück (das wir hatten) gleich zweimal hintereinander. Nur mehrere hundert Meter von diesem beeindruckenden Naturschauspiel entfernt, befindet sich der wunderschöne Gullfoss – er besticht durch seine Breite, durch die er sich von den meisten isländischen Wasserfällen unterscheidet. Mich erinnerte er ein wenig an die Niagarafälle. Wunderschön waren hier die Regenbögen, die sich an verschiedenen Stellen zwischen Wasser und Himmel bildeten. Gullfoss und Geysir sind meist die ersten Sehenswürdigkeiten, die Rundreisende besichtigen und gehören zum berühmten Golden Circle.

Schließlich übermannte uns die Müdigkeit und so unterbrachen wir unsere Erlebnistour und fuhren in unsere erste Unterkunft in Hella: ein süßes, spartanisch eingerichtetes Holzhüttchen (* Affiliate Link) mit einem gigantischen Blick auf das Vestmannaeyjar-Archipel und den Vulkan Katla. Hier hieß es erst einmal Kräfte auftanken, denn mittlerweile waren wir fast 24 Stunden auf den Beinen. Doch allzu lange wollten wir nicht den Tag verschlafen – gab es doch noch so viel zu entdecken. So machen wir uns abends gleich auf, um den nur wenige Kilometer entfernt liegenden Seljalandsfoss zu bestaunen.

(* Affiliate Link: Wenn du hierüber buchst, bekomme ich eine winzig kleine Provision. Für dich verändert sich der Preis nicht.)

Der Seljalandsfoss ist bei weitem nicht der beeindruckendste Wasserfall, den ich auf meiner Island-Reise gesehen habe, aber er war der erste, hinter dessen Wassermassen wir gewandert sind – und damit hat er einen besonderen Platz in meinem Herzen. Denn hinter einem Wasserfall zu stehen ist ein unbeschreibliches, wenn auch sehr nasses Gefühl. Und: Wir waren vollkommen alleine. Was ein Traum!

(* Affiliate Link: Wenn du hierüber buchst, bekomme ich eine winzig kleine Provision. Für dich verändert sich der Preis nicht.)

Auch sehenswert war der 500 Meter entfernte, in einer kleinen Bergschlucht versteckte Gljufrabui Wasserfall. Um hier wirklich nahe heran zu kommen, hätten wir nicht Wanderschuhe, sondern Gummistiefel gebraucht. Denn um den Wasserfall in seiner vollen Pracht bestaunen zu können, muss man – zumindest im Juni – durch den ca. 30 Zentimeter tiefen Bachlauf waten, der durch die Schlucht läuft. Später im Jahr ist eine Begehung auch mit anderem Schuhwerk möglich, weil dann der Bach nicht ganz so geflutet ist. Wir mussten uns allerdings mit einem kurzen Blick ums Eck begnügen.

Doch ein Manko hatte dieser Abend: Wir wurden angegriffen. Kennt ihr Hitchcocks „Die Vögel“? Er muss wohl an diese fiesen Viehcher gedacht haben, die auf dem Rückweg von den Wasserfällen zum geparkten Auto hinterlistig Jagd auf uns machten und versuchten, unsere Köpfe anzupicken. Offensichtlich waren wir, die wir befestigte Wege liefen, zu nah an ihrem Brutgebiet. Da half nur: Kapuze auf und Beine in die Hand! Zurück im Auto ging es dann auf direktem Weg zurück ins Bett. Der nächste Tag wartete schon ungeduldig auf unsere Entdeckung.

Tag 2: Zelten bei Sturm in Südisland

Wasserfälle Skogafoss und Kvernufoss – schwarzer Sandstrand Reynisfjara – Flugzeugwrack Solheimasandur

Ausgeruht brachen wir am kommenden Morgen auf zur nächsten Station unserer Reise – die Stadt Vik. Auf der 60 Kilometer langen Route gab es einiges zu entdecken. Meine Highlights, auch an diesem Tag, waren Wasserfälle. Genau genommen der berühmte Skogafoss und der weniger bekannte, dafür noch atemberaubendere kleine Brunder, der Kvernufoss.

Der Skogafoss Wasserfall ist direkt von der Straße aus sichtbar und fließt über eine Breite von 25 Metern 60 Meter in die Tiefe. Östlich vom Wasserfall führt eine Treppe die 60 Meter hinauf zum berühmten Trekkingpfad Laugavegur bis zum Pass Fimmvörðuháls. Von hier aus hätten wir kilometerweit bis in die Tiefen der isländischen Highlands wandern können. Doch wir begnügten uns mit einem Sparziergang von einigen wenigen Kilometern in dieser malerischen Natur, ehe wir uns wieder an den Abstieg machten, um unser nächstes Erkundungsziel, den Kvernufoss anzusteuern.

Der Kvernufoss Wasserfall ist noch ein – wenn auch nicht mehr ganz so geheimer – Geheimtipp. Um zu ihm zu gelangen, folgten wir zunächst der Straße rechts vom Skogafoss rund drei Fahrminuten bis zum letzten Haus, einem Museum. Nichts wies auf eine Sehenswürdigkeit hin. Alles, was uns signalisierte, dass wir auf dem richtigen Weg waren, war ein kleines Hinweisschild. So stellten wir das Auto ab und machten uns zu Fuß auf eine kleine Wanderung. Wir kletterten ca. 20 Minuten über Felsen und Wiesen, bis wir plötzlich vor dem wunderschönsten Wasserfall standen, den ich bis dahin zu Gesicht bekommen habe. Auch hier konnte man hinter den Fall laufen, doch anders als tags zuvor beim Seljalandfoss gab es keinen befestigten Weg, sondern nur die Ahnung eines kleinen Trampelpfads. Dieses Prachtwerk der Natur gehörte zeitweise uns ganz alleine, denn wir begegneten kaum anderen Wanderern.

Nur widerwillig verabschiedeten wir uns vom Kvernofoss und setzten unsere Reise fort. Kurz vor Vik gelangten wir zum schwarzen Sandstrand Reynisfjara, der dank seiner markanten Felsformationen eine echte Berühmtheit geworden ist. Bei so viel Schönheit der Natur hatten wir das Essen beinahe vergessen, doch irgendwann erinnerte uns das Knurren unserer Mägen, dass wir kaum etwas gegessen hatten. Daher machten wir uns auf in die nahegelegenen Kleinstadt Vik und genehmigten uns in Smidjan Brugghus leckere Burger und Craft-Bier. Ein echter Tipp für alle, die gute Burger lieben.

Mittlerweile hatte sich das Wetter gedreht – ein Sturm zog auf und ließ für unsere Nachtruhe nichts Gutes erahnen. Für unsere nächste Übernachtung hatten wir Glamping gebucht, ein mit Elektrizität und richtigem Bett ausgestattetes Zelt. Dieser kleine Luxus erschien uns bei einer Nachttemperatur von 10 Grad sinnvoll. Tatsächlich entpuppte sich diese Nacht aber als die stürmischste der gesamten Reise, da half auch Strom und Wärme nichts. Wir machten kein Auge zu, weil wir die gesamte Nacht fürchteten, dass der Wind uns das Zelt über den Kopf wegwehte. Wir waren sehr dankbar, den Rest der Reise in Unterkünften mit festem Dach über dem Kopf gebucht zu haben. Dennoch würde ich Glamping grundsätzlich weiterempfehlen – bei weniger stürmischen Wetter wäre das sicherlich eine schöne Erfahrung gewesen.

Während ich dachte, mich in dem gemütlichen Zelt von der ganzen Wanderei erholen zu können, wollte mein Bruder den Sonnenuntergang am bekannten Flugzeugwrack Solheimasandur wenige Minuten von der Unterkunft entfernt sehen. Da die Nacht ohnehin alles andere als ruhig war, bereue ich es schon ein wenig, dass ich nicht mit meinem Bruder zum Flugzeug gelaufen bin. Für den kommenden Abschnitt habe ich die Tastatur an ihn übergeben, damit er seine Erfahrung am Flugzeugwrack mit euch teilen kann:

Vom Parkplatz aus wird man von Warnhinweisen empfangen, dass der Fußweg für Hin- und Rückweg 2-3 Stunden andauert. Dass man weitaus schneller ist, wusste ich schon von meinem ersten Island-Trip 2019. Dennoch zieht sich der Weg – denn außer einer Mischung aus schwarzem Sand, Stein und Wüste sieht man nichts. Einfach nichts. Wer also mal abschalten und die Welt um sich herum vergessen möchte, der kann sich diesen Weg zu Herzen nehmen. Zeitdruck hatte ich dennoch, da ich zusehen konnte, wie wunderschön der Sonnenuntergang um Mitternacht voranschreitet. Und diesen wollte ich auf keinem Fall verpassen.

Als ich nach ca. 30-35 Minuten angekommen bin, war ich einfach nur überglücklich. Das Flugzeugwrack, das wohl in den 1970er Jahren an dieser Stelle notlanden musste – zum Glück alle unverletzt –  hatte ich für mich alleine. Und obwohl es schon auf dem Weg anfing, extrem stark zu winden, konnte ich nach einigen Kamerabildern die Drohne steigen lassen – rückblickend wohl eine meiner Lieblingsbilder dieses Urlaubs!

Hungrig (wie immer), durstig (weil so spontan und kein Wasser dabei), müde und erschöpft machte ich mich dann auf den kurzen Weg zum Zelt. Am Parkplatz traf ich noch eine Schweizer Reisegruppe, die leider etwas zu spät waren, um den Sonnenuntergang am Wrack zu erwischen. Dass ich heute noch Kontakt zu ihnen habe zeigt: Sogar an den verlassensten Orten Islands kann man mitten in der Nacht tolle Menschen treffen.

Tag 3: Wie wechselt man einen Reifen?

Halbinsel Dyrholaey – Canyon Fjadorarglifur – Gletscherzunge – Diamond Beach

Völlig übermüdet, durchgepustet und mit drei starken Kaffee intus, machten wir uns am nächsten Morgen auf zu Dyrholaey, einer einzigartigen Halbinsel mit gigantischem Aussichtspunkt. Von hier aus hat man eine 360-Grad-Sicht auf Meer und Land und insbesondere auf einen ins Meer ragenden Felsbogen. Mit ein wenig Glück sieht man auch Papageientaucher – die berühmtesten Vögel Islands. War es schon unten sehr windig, mussten wir auf dieser Aussichtsplattform nun wirklich gegen den Wind ankämpfen, um überhaupt einen Fuß vor den anderen zu setzen. Glücklicherweise dachten wir vorher daran, dass Auto so zu parken, dass wir uns beim Öffnen der Türen gegen den Wind stemmen mussten, sonst hätte der Sturm die Türen beim Öffnen glatt aus den Angeln gehoben – was einer Bekannten von mit tatsächlich im isländischen Sturm .einmal passierte.

Zu unserer Rechten hatten wir einen traumhaften Blick auf den endlos langen schwarzen Reynisfjara-Sandstrand, der von den tosenden Wellen geküsst wurde. Ein wirklich fantastischer Anblick! Geradeaus sahen wir den erwähnten Felsenbogen, an dem Hunderte Papageientaucher thronten. Zur Linken sieht man einen einzigartigen Felsen inmitten eines weiteren schwarzen Strands. Es lohnt sich also ein Blick in jede Richtung! Doch hier oben war es uns dann doch irgendwann zu windig und so machten wir uns schon bald an die Weiterfahrt. Unser Tagesziel lag immerhin gut 280 Kilometer entfernt: die Kleinstadt Höfn im Osten Islands. Noch ahnten wir nicht, dass wir deutlich mehr Wegstrecke zurücklegen werden müssten – aber dazu später mehr.

Ehe wir den traumhaften isländischen Süden hinter uns ließen, machten wir einen Stopp beim Fjadorarglifur – einem weniger bekannten, dafür aber umso lohnenswerteren Canyon rund 70 Kilometer östlich von Vik. Mittlerweile war uns auch der Wettergott hold und so vertraten wir uns auf den Wanderwegen dieses einzigartigen Naturschutzgebiets die Beine, machten Bilder und genossen die Landschaft. Dieser Canyon hatte in der Vergangenheit aufgrund eines Justin Bieber Songs schwer mit einem hohen Ansturm an Touristen zu kämpfen. Diese sind teilweise sehr respektlos mit der Natur umgegangen, sodass man den Canyon in der Vergangenheit teilweise sogar für Touristen geschlossen hatte. Doch wir hatten Glück, es waren nur wenige Touris da und alle schätzten die Natur und nahmen Rücksicht.

Wieder zurück auf der Ringstraße 1 – der berühmtesten Straße Islands, die einmal rund um die Insel führt – folgten wir schließlich einem inneren Impuls und bogen in eine unbefestigte Straße ein, die uns schließlich zu einer Gletscherzunge führte. Ich kann nur jedem Island-Urlauber raten, die befestigten Straßen ab und an zu verlassen und zu schauen, was sich fernab der Touristenhochburgen an Naturspektakeln auftuen.

Kaum 30 Minuten zurück auf der geteerten Straße und bei 90 km/h Geschwindigkeit, hörten wir schließlich einen lauten Knall. Das Auto fing an zu schlingern, ehe wir es auf dem Seitenstreifen zum Stehen brachten. Das Resultat: Ein Reifen war geplatzt. Starr vor Schreck schauten wir uns ratlos an. Was nun? Ein Anruf bei der Autovermietung ergab nur, dass wir den Ersatzreifen im Kofferraum fänden, dann hörte ich nur noch das Freizeichen. Nett. Blöd nur, dass wir beide noch nie einen Reifen gewechselt haben. Doch Rettung nahte. Ein Camper-Pärchen aus Bayern hielt an und fragte, ob wir Hilfe brauchte. Wir gestanden unsere Unzulänglichkeiten und der Mann erklärte sich bereit, den Reifen für uns zu wechseln. Er warnte uns aber auch, dass mit der Radspur definitiv etwas nicht stimmte und das Profil des zweiten Vorderreifens ebenfalls komplett abgefahren wäre. Er riet uns, das Auto unbedingt in einer Werkstatt überprüfen zu lassen. Als wir den Motor wieder zündeten, leuchteten plötzlich auch drei verdächtig dreinblickende Leuchten auf.

Vielleicht sei hier ein weiteres Geständnis angebracht: Bereits bei der Autovermietung fiel uns auf, dass das Allrad-Auto alles andere als „gesund“ zu sein schien. Um geradeaus zu fahren, mussten wir nämlich das Lenkrad komplett nach Links drehen, bei „geradem“ Lenkrad hätten wir uns rechts im Kreis gedreht. Dumm wie wir waren, hatten wir das aber nicht gleich moniert und sind gutgläubig losgefahren. Nun mitten im Nirgendwo, kilometerweit vom nächstgelegenen Ort entfernt, hatten wir nun den Salat.

Also rief ich nochmal den alles andere als hilfsbereiten Menschen an der Hotline der Vermietung an und forderte, dass sich ein Mechaniker das Auto bitte einmal ansehen möge. Seine erste Antwort: Solange der Motor nicht rauche, wäre das Auto in Ordnung. Da ist mir dann wirklich die Hutschnur geplatzt, war ich von der stürmischen Zeltnacht ja sowieso noch übermüdet und stand von der Reifenpanne noch immer unter Schock. Ich verlangte eine Lösung. Sofort. Diese bestand dann darin, dass wir 150 Kilometer mit einem kaputten Auto zum nächstgelegenen Mechaniker fahren mussten – wohlgemerkt in entgegengesetzter Richtung zu unserem Zielort. Wir fuhren also wieder zurück, fast bis Vik. Natürlich passierte so etwas an einem Sonntagabend. Der Mechaniker war auf einen Besuch nicht vorbereitet und so mussten wir auch auf diesen noch 30 Minuten warten bis er unser Auto reparierte. 

Eine Stunde später konnten wir dann mit richtig eingestellter Spur und zwei nagelneuen Vorderreifen den Weg Richtung Höfn antreten. Ehe wir schließlich völlig übermüdet und Mitten in der Nacht in unserem Gästehaus antrafen, machten wir allerdings noch einen Halt und zwar beim so genannten Diamond Beach. Das Naturschauspiel, das uns dort erwartete, entschädigte die Strapazen der vergangenen Stunden zumindest teilweise: Der Diamond Beach verdankt seinem Namen den Eiskristallen und Eisschollen, die vom Gletschersee Jökulsarlonmit übers Meer an den Strand gespült werden und die auf dem schwarze Sand glitzern wie Diamanten – traumhaft!

Praktisches und Nützliches

  • Unterwegs in Island

    Die beste Art, möglichst viel von Island zu sehen, ist es, die Insel per Auto zu umrunden. Dabei sollte man unbedingt ein Auto mit Allradantrieb wählen, für die Highlands ein Muss und auch für viele andere etwas abgelegenen Sehenswürdigkeiten das sicherste Fortbewegungsmittel

  • Schuhe aus

    In allen Unterkünften fanden wir Hinweisschilder, die uns darum baten, die Schuhe auszuziehen – selbst in den Hütten, die man ganz für sich alleine hat oder in kleinen Hotels

  • Keine Dunkelheit

    Sicherlich ist der Juni wegen der Mittsommer-Sonne eine ideale Zeit, um Island zu erkunden. Beim Schlafen ist die Helligkeit aber sehr ungewohnt. In den meisten Unterkünften können die Fenster abgedunkelt werden, dennoch hat man selten einen stockdunklen Schlafraum.

  • Ohne Bargeld

    Nicht ein einziges Mal während unserer Reise haben wir Bargeld benötigt – nicht einmal für die kleinsten Beträge.

  • Teures Pflaster

    Wie in allen skandinavischen Ländern sind v.a. Lebensmittel auch in Island teuer – im Supermarkt ebenso wie im Restaurant.

  • Highlights Island

    Wenig Zeit? Das sind meine fünf absoluten Highlights:

    Kvernufoss

    Studlagil

    Snæfellsnes

    Háifoss

    Landmannalaugar

Karte Island

Gib deinen Senf dazu

Hast du Fragen, Anmerkungen oder willst einfach mal was loswerden?
Dann hinterlass doch einen Kommentar!

0 Kommentare

Hinterlasse ein Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Teil es mit der Welt