Surfen Lernen

Entwickle ein Gefühl für’s Surfbrett
mit dem Bredder Balance Board

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Dieser Beitrag ist mit Unterstützung von Bredder Balance Boards entstanden. Ich hatte das Board online entdeckt, mich sofort darin verliebt und die Jungs angeschrieben ob sie Lust auf eine Kooperation hätten. Hatten sie!

Wie ein Geschenk des Himmels kam das Board ein paar Tage später an und rettete mich in meiner Lernzeit fürs Examen das ein oder andere Mal vor der Verzweiflung.

Vielen Dank Alexander und Valentin – und keep it rolling!

Balance Board

Aber was ist das eigentlich und was macht man damit? 

Balance Boards gibt’s schon länger und in zig verschiedenen Ausführungen. Das Prinzip ist letztendlich immer das selbe: Brett auf rollendem Untergrund. 

Wofür das gut ist, sagt bereits der Name: Balance! Egal ob du nun Surfer bist, es werden möchtest oder dich vom Wasser lieber fern hältst: mit so einem Balance Board kannst du super trainieren. Ähnlich wie auch beim Yoga oder Slacklinen, trainierst du nämlich ganz viele kleine Muskelpartien, die für deine Haltung und Stabilisierung zuständig sind. Die bekommst du im McFit wohl eher nicht… 

Beim Üben auf einem Balance Board kräftigst du vor allem deine Fußgelenke. Das beugt Verletzungen vor und vermeidet vielleicht in Zukunft ein blödes Umknicken. Aber nicht nur an den Füßen selbst wirst du es merken. Zum einen hängt im Körper ja alles irgendwie zusammen und beeinflusst sich gegenseitig. So hat mein Physiotherapeut seinerzeit jedes Mal erklärt, dass meine Rückenschmerzen wahrscheinlich ihren Ursprung bereits in den Füßen haben. Aber unabhängig davon beansprucht Balancieren eben auch immer den ganzen Körper. Da wirst du am nächsten Tag Muskeln spüren, von denen wusstest du gar nicht, dass du sie besitzt. 

Und auch im Kopf spielt sich vielleicht das ein oder andere ab. Neben der anfänglichen Überwindung fordert es nämlich auch eine gewisse Konzentration. Ich hatte in meiner Examensvorbereitung das Gefühl, dass dabei ganz andere Partien des Gehirns gefordert werden, als beim Lernen. Vielleicht kennst du es, wenn du den ganzen Tag lernst und irgendwann einen Knoten im Kopf hast oder wie in einem Tunnel bist. Man möchte irgendwann schreiend mit dem Kopf gegen die Wand rennen um die Anspannung in den Gehirnwindungen zu lösen. Nach dem Motto “ein kleiner Schlag auf den Hinterkopf erhöht das Denkvermögen”. Statt täglich neuer Beulen, habe ich mich dann lieber eine Weile auf mein Bredder Board gestellt und spürte richtig wie sich dabei mein Gehirn entspannte. 

Das wichtigste zu guter Letzt: es macht einfach total viel Spaß! 

Bredder Balance Board

Wieso nun das Bredder Board? 

Zum einen sieht es einfach total schön aus:

  • weich geschliffenes Holz, dessen Maserung man auch durch die farbliche Tönung hindurch sieht (das Board gibt’s übrigens nicht nur in blau, sondern auch in grün und verschiedenen Naturtönen)
  • eine schöne Form – entweder als Shorty oder Fish, wobei das eine rein optische Frage ist, ohne Auswirkungen auf “das Rollverhalten”
  • und eine massive Holzrolle mit sehr guter Beschichtung – das ist wichtig, damit man nicht komplett abschmieren kann, sonst birgt so ein Board eher mal Verletzungsrisiko, als dass es davor bewahrt. 

Zum anderen tut man damit was Gutes, denn man unterstützt ein kleines Start-Up aus Deutschland. Die beiden Stuttgarter Jungs von Bredder haben das Board neben dem Studium entwickelt und achten bei der Herstellung sehr auf Nachhaltigkeit. Jedes Board ist übrigens handgefertigt. 

 

Surfen lernen mit dem Balance Board

Aber hier soll es ja ums Surfen gehen. Also: wie soll man bitte auf einem Holzbrett und einer Rolle einen Wassersport erlernen?

Zugegebenermaßen kann man das Wellenreiten nicht gänzlich ohne Wasser und Wellen erlernen. Aber man kann sich darauf vorbereiten. Denn das Problem beim Wellenreiten ist und bleibt die Zeit. Die meisten von uns kommen mangels nahe gelegenem Surfspot nicht allzu oft in die Wellen. Doch selbst wenn du am Meer (mit Wellen) wohnst, dann musst du diese ja erstmal erwischen. Und wenn du das geschafft hast, dann geht so eine Welle nunmal in der Regel auch nur ein paar Sekunden. Bis du realisiert hast, dass du auf dem Board stehst und dich tierisch darüber gefreut hast, ist die Fahrt auch schon fast wieder vorbei. Übungszeit auf dem Board bleibt da nicht viel. 

Zum Glück gibt es aber die ein oder andere Möglichkeit, sich an Land schon so weit auf den Ritt vorzubereiten, dass man – sobald man dann steht – ein gutes Gespür dafür hat, was zu tun ist. Denn meistens reicht schon eine winzig kleine Gewichtsverlagerung in die falsche Richtung und der Ritt endet Kopfüber in der Waschmaschine. 

Genau dieses Feeling für deinen Körper und wie ein Brett darauf reagiert, kannst du dir super mit dem Balance Board aneignen. 

Übungen auf dem Board

Wie fängt man an? Ich gebe zu, am Anfang kostet es ein bisschen Überwindung darauf zu steigen und der erste Gedanke ist: “Wie soll das denn bitte gehen?” Einfache Antwort: Stück für Stück und mit der Zeit. Beim einen schneller, beim anderen langsamer. 

Ein paar Dinge solltest du dabei beachten: 

Und vor allem hab viel Spaß! 

Vielleicht sieht man sich ja dann bald auf deiner ersten richtigen Welle! 

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