Die schönsten Wasserfälle auf Reisen

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Im Winter 2002/2003 buchten meine Eltern 5 Flüge ans Ende der Welt! Es war unsere erste große Reise. Mit an Bord: meine zwei jüngeren Brüder (damals 3 und 9) und ich (damals 13). Vier Wochen würden wir mit einem gemieteten Wohnmobil Australiens Küste von Brisbane bis nach Adelaide erkunden.
Der ein oder andere wird sich fragen: wieso schreibt man denn fast 20 Jahre nach einer Reise noch einen Blogbeitrag dazu? Das ist doch alles nicht mehr aktuell!

Stimmt. Deshalb gibt’s auch keine klassischen Tipps für Restaurants, Stellplätze oder Eintrittspreisen von mir. Was sich aber hoffentlich nicht verändert hat, sind die wunderschöne Landschaft und die tolle Tierwelt in Australien. Und darum drehte sich damals unsere Reise. Vor allem aber ist es ein Rückblick, der zeigen soll: auch als fünfköpfige Familie mit einem Kleinkind und einem Teenager (nur um jetzt mal die Extreme aufzuzeigen), kann man eine abenteuerliche Reise auf engstem Raum unternehmen!

Nordbali
– Wassertempel, Vulkansee und Wasserfall – 

Ein Tagesausflug von Ubud
Die meisten Besucher Balis führt es nach Ubud. Zu Recht, denn das kleine Städtchen und seine nahe Umgebung ist wirklich hübsch. Allerdings teilt man sich die Gegend auch mit zahlreichen anderen Touristen, Bloggern und Yogis. Deshalb ließen wir Ubud am frühen Morgen unseres zweiten Tages hinter uns und machten uns mit dem Roller auf in Richtung Norden.
Wir folgten einem Tipp meiner lieben Untermieterin Pia, die ein Semester auf Bali studiert hatte. Ziel, nach ca. 65 Kilometern Fahrt, sollte ein Wasserfall sein, der nicht so überlaufen ist, wie so viele andere in Südostasien. Die Strecke ist für einen Tag mit dem Roller nicht gerade wenig, doch es lohnt sich. Und wir ahnten ja noch nicht, welch wunderschöne Landschaften und Blicke sich uns unterwegs bieten würden! Auf dem Weg zum Wasserfall liegt außerdem ein wunderschöner Wassertempel, der wegen seiner außergewöhnlichen Lage das Titelbild des einen oder anderen Reiseführers schmückt.

 

Kaffee mit Aussicht
Der Weg dorthin führt durch eine immer grüner werdende Landschaft und stetig geht es höher hinauf. Doch kurz bevor wir den Tempel erreichten, musste mein liebster Reisegefährte und Rollerfahrer plötzlich in die Eisen gehen. Der Grund dafür befand sich nicht so sehr auf, als vielmehr neben der Straße und trug den vielsagenden Namen Warung Kopi D’Tegale. Der kleine Kaffee-Junkie auf dem Rücksitz quiekte laut auf und suggerierte dem Fahrer, der solche Anwandlungen zum Glück schon kennt, mit hektischen Bewegungen einen Boxenstop. Doch das kleine Café mit simplem Tresen und gemütlicher Holzveranda bot weit mehr als nur leckeren Kaffee und sündhafte Leckereien. Herangetreten an die Brüstung, offenbarte sich uns ein spektakulärer Blick über Palmen und kleine Reisterrassen, ein grünes Tal vor einer Skyline der Vulkanlandschaft Indonesiens. Ganz links der kleine „Batur“, daneben sein großer Bruder „Agung“ und plötzlich zeigte sich weit oben zwischen den Wolken die Spitze des riesigen “Rinjani” auf der Nachbarinsel Lombok. Noch heute bekomme ich eine Gänsehaut bei der Erinnerung an diesen Moment.

 

 

Ein Tempel am Vulkansee
Nachdem der Kaffeedurst befriedigt und der Blick aufgesaugt war, erreichten wir wenig später den Wassertempel Ulun Danu Bratan. Das besondere und wunderschöne des Tempels ist seine Lage, denn er liegt in ca. 1200 Metern Höhe an einem Vulkansee. Doch der Tempel besteht nicht nur aus dem kleinen Haus, das auf einer kleinen Insel steht und dessen Dach an eine waghalsig hohe Hochzeitstorte erinnert. Die gesamte parkähnliche Anlage am Seeufer ist einfach malerisch und ein perfekter Ort zum Entspannen. Nach einem kleinen Nickerchen auf der riesigen Wiese, lösten wir uns von dem schönen Ort und setzten unsere Fahrt fort in Richtung Wasserfall.

 

 

Zufallsentdeckungen
Wenige Kilometer weiter, führte uns die Straße an einem weiteren See vorbei und immer weiter hinauf. Am Ende der Steigung bogen wir aus Versehen falsch ab. Noch nie hatte sich meine stellenweise Verpeiltheit bei der Navigation (ich bin einfach meistens so abgelenkt von der Landschaft, dass ich vergesse auf die Route zu schauen…) so sehr ausgezahlt wie hier. Denn am Straßenrand befand sich der kleine Rastplatz Danau Buyan Bedugul standen kleine Pavillons mit Tischen, die zu einer Mittagspause einluden. Denn von dort aus hatte man einen herrlichen Blick auf den weit unter uns liegenden See, dessen knalliges Blau beinah surreal wirkte. Wir bestellten Essen bei einem der Warungs und stellten freudig fest, dass sich offenbar nicht viele Touristen her verirrten, denn ausnahmsweise gab es mal keine Übersetzung für das angebotene Essen. Wir bestellten auf gut Glück – das war bisher ja auch meistens gut gegangen – und bekamen eine Suppe mit allerhand Sachen darin, die ich euch leider nicht benennen kann. Das Ei habe ich erkannt. Der Reist bleibt eurer Phantasie oder Fachkenntnis überlassen. Aber es schmeckte und bei dem Blick hätte ich sowieso beinahe alles genießen können.

 

 

Traumhafte Reisterrassen
So wunderschön die Strecke bis hierhin bereits war, die letzte Etappe zum Sekumpul Wasserfall setzte noch einmal einen oben drauf. Auf einer schmalen Straße ging es gut 15 Kilometer mitten durch den balinesischen Dschungel, bergauf und bergab durch das Nirgendwo. Über klapprige Brücken mit grandiosen Blicken und dunkelgrüne Schluchten erreichten wir irgendwann das Ende der Straße. Ein balinesischer Junge winkte uns auf einen der Parkplätze, wo wir den Roller abstellen sollten. Ein älterer Herr wartete dort bereits. Wir zahlten eine kleine Parkgebühr und wurden dann von dem fröhlichen Jungen über einen Schleichweg zum eigentlichen Weg geführt. Er führte uns über saftig grüne Reisfelder, einen kleinen Trampelpfad, vorbei an ein paar Balinesen, die gerade auf dem Feld arbeiteten. Die Sonne ließ das Wasser auf den Feldern wunderschön glitzern und purpurfarbene Pflanzen bildeten einen beinahe künstlichen Kontrast zum all gegenwärtigen Grün. In der Ferne zeichneten sich Berge ab und wir kamen uns vor wie im Paradies.
Am Hauptweg angelangt, stießen wir nur selten auf andere Menschen und schlenderten hinab ins Tal, berauscht von der paradiesischen Landschaft. Irgendwann lichtete sich der Weg für ein paar Meter und gab den Blick frei auf die gegenüber liegenden Fiji Reisterrassen. Die grüne Treppenlandschaft war vielleicht nicht so groß wie die Tegalalang Reisterrassen, doch dafür erstrahlten sie in einer unberührten Pracht, ohne matschig getretene Wege und Touristenmassen. Die Aussicht lässt sich dort übrigens hervorragend bei einer frischen Kokosnuss genießen, denn auf einem kleinen Grasfleck steht das winzige Warung Fiji“.

 

 

Wassermassen soweit das Auge reicht
Für uns ging es aber erstmal weiter hinab zum Wasserfall. Die letzte Strecke mussten wir steile Stufen hinabsteigen und uns graute dabei schon vor dem Weg zurück, erinnert an unseren harten Aufstieg in Krabi
.
Und dann hatten wir das Tal endlich erreicht. Uns empfing ein plätschernder Bach und ein Schild offenbarte uns, dass es sogar zwei verschiedene Wasserfälle gibt. Nach ein paar Metern und einer Ecke empfingen uns bereits die ersten Wassertropfen. Der zweiströmige Wasserfall prallte mit so viel Wucht auf das Wasserbecken hinab, dass man auch bei ca. hundert Metern Abstand nass wurde. Ein schnelles Foto von Weitem und dann wurden Klamotten, Rucksack und Kamera hinter einen Felsen gepackt und mit Gopro und Badesachen ging es ab ins Wasser. Wer jetzt einen lauschigen See unter einem Wasserfall vor Augen hat, der irrt. Durch die umherfliegenden Wassertropfen konnte man kaum die Augen offen halten und die gesamte Szenerie war wie in Nebel getaucht. Wir hüpften kurz unter den Strahl – doch lange hält man es unter den Wassermassen nicht aus.
Pitschnass spazierten wir zum zweiten Wasserfall, der mit seinen drei Strömen noch gewaltiger war. Auf dem Weg dorthin wurde noch ein kleiner Eintritt fällig und über die Felsen eines Bachs erreichten wir unser Endziel. In einem kleinen Wasserbecken, in sicherem Abstand zu dem hinabfallenden Wasser, schwammen balinesische Familien, doch wir kletterten über die Felsen weiter nach vorn. Durch das aufprallende Wasser und die kanalförmige Schlucht entstand ein richtiger Sturm, der uns feine Wassertröpfchen um die Ohren fegte. Dort zu stehen, die Wassermassen zu allen Seiten, mitten im Dschungel, war schlichtweg berauschend.

 

 

Der eiserne Rückweg
Voll geladen mit Energie traten wir irgendwann am späten Nachmittag unseren Rückweg an. Die Treppen waren dann doch gar nicht so schlimm (wie gesagt, voll geladen mit Energie…) und nach einer Kokusnuss im Warung Fiji  fuhren wir entspannt zurück Richtung Ubud.
Der Rückweg wurde dann nochmal recht knackig, denn als die Sonne so langsam hinter der bergigen Landschaft verschwand, wurde es auf dem Roller echt kalt. Wir wickelten uns in alles ein, das wir dabei hatten, doch als wir endlich in Ubud ankamen, waren wir ziemlich durchgefroren.
Dem Tag hat das natürlich in keinster Weise Abbruch getan, denn dieser Ausflug war definitiv einer der schönsten Erlebnisse auf unserer Südostasienreise.

 

Wer dem geschriebenen Wort nicht glaubt, lässt sich vielleicht vom bewegten Bild überzeugen. Und wer dann immer noch nicht direkt dorthin möchte, nun, dem ist dann auch nicht mehr zu helfen. ;)

 

 

 

Doi Inthanon
– Hinauf zum höchsten Berg Thailands –

Mit dem Roller zum Nationalpark
Für unseren vierten Tag in Chiang Mai hatten wir noch einen längeren Ausflug mit dem Moped geplant. Wir wollten zum höchsten Berg Thailands, dem Doi Inthanon im gleichnamigen Nationalpark. Der Weg dorthin war zwar nicht gerade kurz, doch die Fahrt durch den Park versprach schön zu werden und ein paar sehenswerte Zwischenstopps warteten auf unseren Besuch.
Die ersten gut 50 Kilometer über die Mopedspur der Landstraße 108 waren machbar aber nicht gerade angenehm. Wir fuhren wesentlich langsamer als die Durchschnittsgeschwindigkeit und brauchten mit ein paar kleinen Pausen (für den Hintern) gute eineinhalb Stunden bis zum Eingang des Parks.
Ab dort machte die Fahrt tatsächlich Spaß und über gut asphaltierte Straßen, vorbei an hohen Bäumen und dichtem Urwald zuckelten wir Stück für Stück hinauf Richtung Doi Inthanon.

 

 

 

Wachirathan Wasserfall
Den ersten Stopp im Doi Inthanaon Nationalpark legten wir am Wachirathan Wasserfall ein. Von der Hauptstraße führte uns ein kleines Hinweisschild zum großen Parkplatz der Attraktion. Bei diesem Anblick hatten wir schon Sorge, dass uns Touristenmassen und Reisegruppen erwarten würden.
Doch nach einem kurzen Trampelpfad standen wir auf halber Höhe der hinabfallenden Wassermassen und konnten gerade einmal fünf weitere Touristen auf der untersten Ebene am Becken zählen (in dem man übrigens leider nicht schwimmen kann).
Statt hinab zu steigen, suchten wir uns einen Weg hinauf und kamen wenig später am flachen Felsplateau an, von dem aus das Wasser in die Tiefe stürzt. Da wir zum Ende der Trockenzeit dort waren, war der Fluss zwar eher ein flacher Bach, doch das hatte den Vorteil, dass wir auf dem Plateau herumspazieren konnten. Nicht nur hatten wir von dort aus eine spektakuläre Aussicht, es war auch einfach eine grandiose Atmosphäre, da wir dort oben ganz alleine waren.
Natürlich der perfekte Ort für ein weiteres obligatorisches Handstandbild…

 

 

Zwillingspagoden
Nach diesem atemberaubenden Aufenthalt stellten wir mit Schrecken fest, wie weit die Zeit schon vorangeschritten war und strichen weitere Zwischenstopps wie den zweiten Wasserfall des Doi Inthanon Nationalparks und ein kleines Dorf von der Liste. Stattdessen machten wir uns auf den Weg hinauf zum Gipfel des Doi Inthanon Berges.
Wenige Kilometer vor dem höchsten Punkt gab es für uns einen letzten Halt: die Zwillingspagoden „The Great Holy Relics Pagodas“ Nabhamethinidon und Nabhaponbhumisiri.
Die Pagoden sind weniger ein buddhistischer Tempel, als vielmehr eine Art Monument für das thailändische Königspaar. Die beiden Chedis stehen sich auf zwei Hügelspitzen gegenüber und sind im gleichen Stil erbaut, unterscheiden sich aber in ihren Details.

Der (meiner Meinung nach) hübschere der beiden ist der Chedi der Königin, der mit kleinen Fliesenmosaiken im femininen lila verziert ist. Wie Blütenblätter sind große „gerahmte“ Holzreliefs an der Außenseite angebracht und im Innern schmücken bunte Wandbemalungen, Blumen und goldene Verzierungen eine weiße Buddha-Statue.
Der Garten um den Chedi ist als hübscher Park angelegt, mit einer idyllischen Holzbrücke, die über einen kleinen See führt sowie zahlreichen Blumenbeeten. Von dort aus hat man eine spektakuläre Aussicht – nicht nur auf die gegenüberliegende Pagode – sondern vor allem auf die wunderschöne Landschaft des Doi Inthanon Nationalparks mit seinen grünen Bergen.

Der Chedi des Königs ist in dunkleren Brauntönen gehalten, doch changieren die Holzreliefs dafür in warmen Tönen. Im Innern wartet der obligatorische Buddha, der hier zwar nicht von einer bunten Wandbemalung flankiert wird, dafür scheinen kleine goldene Blätter von der Decke zu rieseln. Auch wenn der kleine Garten hier keinen Teich hat, steht die Aussicht vom Königs-Chedi dem anderen in nichts nach.

 

 

Im Schritttempo den Berg hinauf
Von den beiden Pagoden war es zwar nur noch ein kurzes Stück den Berg hinauf zum Gipfel des Doi Inthanon – doch der hatte es in sich. Die Straße war so steil, dass wir mit unserem Roller nur im Schritttempo hinaufkamen (wobei wir dabei noch ein „schwerer beladenes“ Moped überholten…).
Doch irgendwann, als wir schon dachten wir müssten bald schieben, erreichten wir endlich den höchsten Punkt Thailands.
So viel vorweg: eine Spitze hat er nicht, der Berg. Aber es gibt ein großes Holzschild im Wald, das einem bescheinigt, dass man nun ganz oben ist. Ist nicht ganz so spektakuläre wie ein Gipfelkreuz und beschämenderweise hat es uns auch nur 50 Meter Fußweg und knapp 10 Stufen Anstrengung gekostet – aber: wir sind dort gewesen. Check.
Hinter dem Schild gibt es noch einen kleinen Holzpfad durch den Wald, vorbei an einem überwucherten Schrein und großen Dschungelpflanzen. Das war’s dann aber auch schon und wir machten uns auf den Heimweg.

 

 

Adrenalin pur: Bergab und heim nach Bangkok
Immerhin mussten wir unseren Flug um halb sieben noch erwischen und hatten uns bereits für 16:30 ein Tuk Tuk zum Hotel bestellt. Es war 14 Uhr als wir vom Gipfel losfuhren – selbst bei nur 50 km/h sollten wir nicht länger als zwei Stunden für den Rückweg brauchen (immerhin geht es jetzt bergab…). Vielleicht hätten wir sogar noch Zeit um einen kurzen Stopp am „Grand Canyon“, einem kleinen Badesee auf dem Rückweg einzulegen. Wie sehr wir uns doch verschätzten…

Der steile Berg machte uns einen Strich durch die Rechnung. Obwohl wir (und damit meine ich meinen liebsten Reisebegleiter) die Bremse immer nur phasenweise und kurz anzogen – die Steigung war zu krass und die Luft drumherum zu heiß. Nach nicht mal 3 Kilometern versagte eine der beiden Bremsen.
Wir legten eine Pause ein – nicht nur um unseren Puls wieder auf unter 100 pro Minute zu bekommen, sondern auch um die Bremsen ein bisschen abkühlen zu lassen. Nach 15 Minuten war mein Kopf zwar alles andere als kühl, aber die Bremse funktionierte wieder. Um nicht irgendwann im Schuss den Doi Inthanon hinabzudüsen, legten wir alle paar Minuten eine neue Kühlpause ein und so zog sich der Weg hinab zum Fuß des Berges und wollte einfach kein Ende nehmen.

Roller und wir kamen heil unten an – jedoch viel später als erwartet und so wurde die zweite Hälfte, mit Gegenwind entlang der Landstraße, zu einer weiteren Tortur. Ich mach es mal kurz: wir erreichten das Hotel eine Stunde zu spät. Unser Tuk Tuk war schon weg und unsere Hotelbetreiberin in großer Sorge wo wir nur steckten. Sie beorderte den Fahrer zurück und ca. 45 Minuten vor Abflug waren wir unterwegs zum Flughafen. (Warum schaffen wir das eigentlich immer wieder so dermaßen knapp zu sein?!…)
Aber: die Strecke zum Flughafen ist denkbar kurz und unser Tuk Tuk gab richtig Stoff und schlängelte sich durch den Feierabendverkehr. Der Flughafen in Chiang Mai ist außerdem so klein, dass wir innerhalb von 5 Minuten durch sämtliche Kontrollen durch und am Gate waren – nur um dann zu erfahren, dass unser Flug eine Stunde Verspätung haben wird…
Naja besser so als andersherum!

 


Fazit zum Ausflug
Der Höllentrip war ein abenteuerlicher Abschluss eines wunderschönen Wochenendes in Chiang Mai mit ganz vielen verschiedenen Eindrücken und Erlebnissen. Der Weg mit all seinen Strapazen hatte sich auch absolut gelohnt, denn der Nationalpark ist wirklich schön und Touristen gab es dort nicht viele. Und: danach fühlten wir uns endlich gewappnet für den Verkehr in Bangkok und haben seitdem unser eigenes Moped, mit dem wir Thailands Hauptstadt unsicher machen!