Hoi An
– Kochen, Essen und Lampions – 

Von Hue nach Hoi An
Nach einem hervorragenden Frühstück in unserem Hotel in Hue wurden wir von einem kleinen Van des Touren-Anbieters „TNT“ abgeholt. Mit sechs Mitreisenden ging es los Richtung Hoi An, wobei wir einige schöne Stopps auf dem Weg einlegen würden. Unser Guide erklärte uns in sehr gutem Englisch den Ablauf der Tour und schon waren wir an unserem ersten Halt angelangt: der Thanh Toan Tile Brücke.
Die überdachte Holzbrücke in einem kleinen Dorf außerhalb Hues ähnelt der wesentlich bekannteren Japanischen Brücke in Hoi An. Sie führt über einen Kanal zu einem kleinen Markt, der allerdings weniger für Locals als mehr für Touristen gedacht ist. Wir wollten den Verkäufern entgehen und spazierten lieber auf der anderen Kanalseite entlang des idyllischen Kanals, vorbei an kleinen Feldern zu einem verlassenen Tempel.

 

 

Lang Co Strand
Nach einer Stunde Fahrt hielten wir an dem schicken Lang Co Beach Resort und konnten von dort aus einen kleinen Strandbesuch einlegen. Der Strand war wunderschön hell und weitläufig und das Meer rollte in hellblauen Wellen heran. Im Hinterland zeichneten sich die hohen Berge des Bach Ma Nationalparks ab und die Sonne strahlte mit mir um die Wette. Natürlich konnte ich es mir nicht nehmen lassen, endlich in das erfrischende Nass zu hüpfen – auch wenn wir nur insgesamt 20 Minuten Aufenthalt hatten. Dem Rest war das wohl nicht genug Zeit (oder vielleicht hat auch nicht jeder grundsätzlich Badesachen dabei, nur für den Fall der Fälle…) und so hatte ich das Meer (naja zumindest den Abschnitt) ganz für mich allein.

 

 
Wolkenpass
Vom Meer aus machten wir uns auf den Weg bergauf zum Hai-Van-Pass, dem “Wolkenpass”. Nach einem kurzen Fotostopp am Fuß des Berges fuhren wir in Schlangenlinien hinauf zum Gipfel, von wo aus wir eine spektakuläre Rund-Um-Aussicht genießen konnten. Wobei – wohl eher fotografieren – zum richtigen Genießen  fehlte wieder mal die Zeit, denn schon nach wenigen Augenblicken wurden wir bereits zurück in den Van gescheucht um unsere Tour fortzusetzen.

 

 

Marmorberge
Nachdem wir unterwegs noch leckere Sandwiches ausgegeben bekamen, erreichten wir den letzten Stopp unserer Tour: die Marmorberge bei Da Nang. Dort bekamen wir die Möglichkeit, eine knappe Stunde den Wasserberg zu besichtigen. Der Eintritt war noch nicht in der Tour enthalten und auch für den Aufzug (der uns nahegelegt wurde aufgrund der knappen Zeit) zahlten wir noch ein paar Dong. Im Glaskasten ging es dann ein einige hundert Meter in die Höhe und schon waren wir inmitten einer idyllischen Welt angelangt. Schmale gewundene Pfade schlängelten sich durch Pflanzen und vorbei an kleinen Tempeln oder Statuen. Gelegentlich entdeckt man dazwischen auch ein „Hakenkreuz“, was einem im ersten Moment etwas verwunderlich vorkommen mag. Doch wer schon mal in Indien war, weiß vielleicht, dass es sich hierbei um „Swastika“ handelt, das hinduistische Symbol des Glücks. Am Ende des Areals befindet sich die Huyen-Khong-Grotte, eine kleine aber hohe Höhle, in deren Decke sich drei Löcher befinden, durch die das Sonnenlicht schräg hineinfällt und wie ein Follow-Spot das Höhlen-Innere beleuchten.
Von hier aus gelangten wir über eine schmale (etwas versteckte Treppe) hinauf auf den  Aussichtspunkt Dinh Thuong Thai. Der Anstieg war zwar nur kurz, aber in der prallen Mittagssonne dennoch sehr schweißtreibend. Doch die kurze Anstrengung lohnt sich: aus über 500 Metern Höhe hat man einen grandiosen 360°-Blick auf die Umgebung, das Meer und die anderen Marmorberge der restlichen Elemente. Danach mussten wir dann auch bereits zurück zum Van und waren dann doch etwas erleichtert unsere Daypacks mit unseren Wertsachen vorzufinden, die wir aufgrund der Hitze diesmal im Fahrzeug gelassen hatten.

 

 

Ankunft in Hoi An
Am frühen Nachmittag erreichten wir Hoi An und wurden an einer kleiner Gasse hinausgelassen, die uns zu unserem Homestay führten. Uns erwartete ein kleines schickes Wohnhaus und ein großes Zimmer mit Blick auf ein kleines Reisfeld. Alles war noch total neu und das Bad stach mit seinen anthrazitfarbenen Fliesen und dem schicken Waschtisch aus allen bisherigen Hotels in Asien heraus.

 

Am Nachmittag machten wir uns zu Fuß in die Innenstadt auf und passierten dabei die zahlreichen Schneider. Wir hatten unsere nette Gastgeberin bereits gefragt, was das so kosten würde und uns dann dagegen entschieden. Zwar sind die Kleidungsstücke sicherlich ihr Geld wert, kosten aber dennoch so viel wie Kleidung von der Stange in Deutschland. Wir steckten das jedenfalls lieber in unsere Reisekasse.
Die Innenstadt ist winzig klein und schnell durchlaufen. Die gelben Fassaden und kleinen Häuser mit teilweise sehr schönen Verzierungen sind dabei hübsch anzusehen. Gewohnt wird in den Häusern aber offenbar kaum, denn stattdessen reihen sich Restaurants, Cafés und Souvenirshops aneinander.

 

Durch Zufall entdeckten wir das süße gemütliche Tee-Haus „Reaching Out“, das liebevoll wie eine Puppenstube eingerichtet war. Wir ergatterten eines der kleinen Separés, in denen man auf Sitzkissen an einem niedrigen Tisch sehr gut Entspannen kann. Das Besondere ist allerdings, dass dort nur Taubstumme arbeiten. Um sich zu verständigen liegen die wichtigsten Wörter als kleine Holzsteine auf dem Tisch bereit und die Bestellung füllt man selbst auf einem kleinen Zettel aus. Wir bestellten den lokalen Kaffee und erhielten wenig später jeder ein kleines goldenes Tablett mit Keksen, einer goldenen Tasse und einem dazu passenden Filter, der auf der Tasse steht, bis der Kaffee hindurchgelaufen ist (was durchaus eine Weile dauern kann). Später fanden wir heraus, dass diese Art der Zubereitung typisch für Vietnam ist – auch wenn die Filter für gewöhnlich nicht so hübsch aussehen. 

 

Nach einem kleinen Wolkenbruch wurde es bereits Abend und die kleinen Gassen wurden durch unzählige bunte Lampions erhellt. Auf dringende Empfehlung zweier Mitreisender während der Höhlentour in Phong-Nha entschieden wir uns dafür, wenigstens einmal richtig essen zu gehen. Die Restaurantpreise sind hier zwar mit ca. 10 Euro pro Hauptgericht für asiatische Verhältnisse ziemlich hoch, aber andererseits waren wir in einer Stadt, die für ihre Kochschulen bekannt ist. Wir entschieden uns (nach Lonelyplant-Recherche) für den „Cargo Club“ und hatten Glück, dass wir noch einen Tisch auf dem Balkon mit Blick auf den Hoi An Fluss ergattern konnten. Das Essen war wirklich gut und die Atmosphäre sehr schön.

 

 

„Red Bridge“- Kochschule
Am nächsten Tag „mussten“ wir dann selbst den Kochlöffel schwingen, denn wir hatten uns telefonisch eine Halbtagestour bei der „Red Bridge Cooking School“ organisiert. Am späten Vormittag trafen wir im „Hai Café“ die restlichen 10 Teilnehmer und erhielten einen kleinen Begrüßungsdrink. Danach wurden wir auf zwei kleinere Gruppen aufgeteilt und folgten unserem Guide über den Markt. Er erklärte uns woran wir frischen von altem Fisch unterscheiden konnten, zeigte uns spezielles asiatisches Gemüse und führte uns zu der Fleischabteilung, wo wir so ziemlich jedes Körperteil eines Schweins sehen und wer wollte auch fühlen konnten. So eine Zunge fühlt sich schon ziemlich eigenartig an… An einem kleinen Stand führt er uns ein kleines Werkzeug vor, mit dem man aus Möhren kleine Blumen formen kann und wies auch hier darauf hin, woran wir Billigvariante von Qualität unterscheiden können.

Nach dem Marktbesuch gingen wir zum kleinen Hafen und wurden per Boot über den Hoi An Fluss zur Kochschule gefahren. Die ca. halbstündige Fahrt führte uns schnell hinaus aus Hoi An und vorbei an schöner Natur und den typischen Fischernetzen, die dort in der Gegend überall in den Flüssen aufgespannt sind.
Die Kochschule selbst ist sehr idyllisch an einem kleinen Kanal inmitten einer dichten Pflanzenwelt gelegen und ein knallroter Steg führt durch den Garten hinauf zum Restaurant auf einer Veranda mit schönem Blick. Nach einer kurzen Lehrstunde im Gewürzgarten warteten im Kochbereich bereits leckere Begrüßungscocktails auf uns. Der Kochbereich ist hübsch am Wasser gelegen und durch saftig grüne Pflanzen vom Rest des Gartens abgetrennt. An einem langen Tisch zeigte der Koch zunächst die Zubereitung des ersten Gerichts, während wir in zwei Stuhlreihen davor zusahen. Um auch wirklich nichts zu verpassen, befindet sich an der Decke sogar ein großer schräger Spiegel, mit dessen Hilfe man auch vom Stuhl aus in den Topf hineinschauen kann. Nach jeder Vorfühung durch den Koch traten wir selbst an eine Herdplatte und kochten sein Werk nach. Hierzu waren lange Tische im „U“ aufgestellt und diese mit Camping-Gas-Platten ausgestattet. Die Zutaten erhielten wir jeweils schon in richtiger Menge und fertig geschnitten, so dass die Arbeit hauptsächlich im Zusammenfügen und Anrichten bestand.

Als erstes gab es einen kleinen herzhaften Pfannkuchen (Bánh Xèo), der in ein Reispapier gelegt und dann aufgerollt wurde. Zusammen mit einem leckeren Dip schmeckte dieser Snack schon ziemlich gut. Beim zweiten Gericht hieß es für uns dann nur Gemüse raspeln. Dies wurde dann vom Koch zu einem Green-Mango-Salat vermischt und gemeinsam mit Seafood in eine aufgeschnittene Ananas gefüllt. Das sah nicht nur hübsch aus, sondern schmeckte auch hervorragend.

Danach wurde es dann handwerklicher: wir stellten jeder unser eigenes frisches Reis-Papier her. Hierzu wird ein Baumwolltuch über einen großen Topf mit kochendem Wasser gespannt, wobei an einer Seite ein kleines Loch zum Dampf entweichen hineingeschnitten wird. Auf das Tuch wird eine große Kelle des Reisteiges gegeben und wie ein Crèpe kreisförmig verteilt. Den Teig haben wir schon fertig bekommen, denn den herzustellen ist wohl eine kleine Odyssee, in der man den Reis mehrfach waschen muss bis er gut Wasser gezogen hat und ihn dann zum cremigen Teig püriert. Doch auch so war die Kausa Reis-Papier noch eine kleine Herausforderung, denn man musste beim Verteilen des Teiges auf dem Tuch echt fix sein, da der Teig durch den Wasser dampf ganz schnell fest wird. Wer dann noch mit der Kelle herumkreis zerreist sich das Werk und bekommt es auch kaum noch geflickt… Sobald der Teig fest ist, wird ein ganz dünner Holzstab in das Wasser getaucht und damit der Crepe angehoben und direkt (nicht wenden!) auf den Teller gelegt. Füllen kann man das nach Belieben aber besonders lecker ist ein Mix aus Kräutern mit grüner Mango und ein bisschen Seafood.


Die Nudeln für die legendären vietnamesischen Nudelsuppen werden übrigens genauso hergestellt. Die Pfannkuchen werden dann auf einander gelegt und in kleine Streifen geschnitten. In einem kleinen gusseisernen Pott brieten wir Hähnchen an und fügten Ei und Gemüse hinzu. Die Nudeln kommen am Ende hinzu und werden mit frischen Kräutern und Erdnüssen garniert.


Während die Suppe noch vor sich hinköchelte, erhielten wir noch eine kleine Einweisung zum Thema Food-Decoration. Aus einer Tomate wurden kleine Röschen geschnitzt und eine Art Zucchini in ein stacheliges Band verwandelt. Gar nicht mal so einfach – aber ich war zufrieden mit meinem Werk!


Am Ende ließen wir uns jeder unser Süppchen auf der Veranda des Restaurants schmecken und wurden noch mit weiteren Salaten in Ananas und einem leckeren gedünsteten Fisch auf einem Gemüsebett überrascht. Zum Nachtisch gab’s noch Obst und danach rollten wir den Steg hinunter zum Boot, das uns zurück zum Markt brachte.

 

 

Abendprogramm in Hoi An
Am Abend schlenderten wir durch die Lampion-Gassen und entdeckten den kleinen BBQ-Laden Nướng khói“, der (nach einem neugierigen Blick in die Küche) wohl gerade noch als Street-Food Laden durchgehen dürfte. Wir setzten uns an einen der Plastiktische im Puppenformat und bestellten Spieße, die wir auf einem eigenen Grill brieten – sehr lecker und super gemütlich! Danach verschlug es uns noch in die „Dive Bar“, wo der Name echt Programm ist. Die Bar ist sehr cool designed: neben einem Billardtisch und einem idyllischen Innenhof gibt es eine „Lümmelecke“ auf zwei Etagen wie bei einem Hochbett. Gegenüber laufen grandiose Filme von Tauchern, die man stundenlang, Cocktail-schlürfend schauen könnte.

 

 

Sightseeing in Hoi An
An unserem letzten Tag in Hoi An lösten wir dann endlich das gekaufte Sightseeing-Ticket ein. Auf dem Programm standen die Japanische Brücke und jeweils eine Versammlungshalle, ein Tempel und eines der „Old Houses“. Ich weiß nicht ob es an unserer Sightseeing-Müdigkeit, dem Regen oder an Hoi An lag, aber es haute uns echt nicht aus den Socken. Die Brücke nahe Hue fanden wir deutlich schöner und idyllischer als die völlig überlaufene Japanische Brücke in Hoi An. Das „Tan Ky Old House“ war in 3 Minuten durchschritten und auch der Quan Công Tempel war eher langweilig. Einzig die Phuoc Kien Versammlungshalle bot uns ein bisschen was Neues. Mit ihren vielen pinken Blüten und dem verzierten Tor war der Innenhof trotz Regentropfen sehr hübsch und im Innern hingen von der Decke zahlreiche Räucherstäbchen in langen Spiralen hinab.

 

 

Weiterreise nach Mui Ne
Am Abend sollte es dann weiter in Richtung Mui Ne gehen. An Vietnams Ostküste gibt es zwei bekannte Strandgegenden: Mui Ne und Nha Trang. Nachdem wir von letzterem bereits gehört hatten, dass es sehr überlaufen und quasi der vietnamesische Ballermann sei, hatten wir uns für ein paar Tage Relaxen in Mui Ne entschieden. Während unserer Reise wurde dieser Plan dann beinahe über Bord geworfen, denn der Wetterbericht war gelinde gesagt zum davon laufen. Die ganze Zeit sollte es gewittern und regnen – da macht Strand dann nicht so viel Spaß. Doch wie bereits zuvor hatten wir dann doch noch Glück und genau in der Zeit, die wir dort verbringen wollten, sollte es sonnig werden. Also hin. Doch wie genau?
Die günstigste Variante wäre ein Nachtbus von Hoi An gewesen. Dieser braucht aber ca. 19 Stunden. Keine schöne Vorstellung. Wir hatten mehrfach gehört, dass die Züge in Vietnam extrem gut zum schlafen sind, da man dort ein richtiges Bett hat. Leider war der Zug für die kommenden Tage bereits ausgebucht. Also entschieden wir uns dann für die letzte verbleibende Lösung: mit einem Transfer ließen wir uns zum Flughafen in Da Nang bringen, würden von dort aus nach Saigon fliegen und von dort aus mit einem kurzen Nachtbus ca. 5 Stunden nach Mui Ne fahren. So weit zum Plan.

Leider hatte unser Flug dann aber fast 2 Stunden Verspätung, so dass der zeitliche Puffer bis zur Abfahrt des Nachtbusses immer geringer wurde. Als wir losflogen hakte ich innerlich schon Mui Ne ab. Doch angekommen in Saigon wollten wir noch nicht aufgeben und stellten uns ganz an den Beginn des Gepäckbandes. Wir hatten Glück: unsere Rucksäcke waren eine der ersten und wir spurtete los. Ab ins Taxi und mit Vollgas zum Busbahnhof. Es wurde ein knappes Höschen, aber wir schafften es wieder einmal: wenige Minuten vor Abfahrt erreichten wir den Bus.
Dieser war dann auch noch so gut wie leer und wir breiteten uns auf den vier nebeneinander gelegenen Liegen ganz hinten aus. Da fand man tatsächlich ein bisschen Schlaf (obwohl der Bus fuhr wie der „Fahrende Ritter“). Knapp 3 Stunden später hielten wir an und der Busfahrer gab uns zu verstehen, dass wir aussteigen müssten. Nanu? Eine Pause mitten in der Nacht war für einen Nachtbus eher unüblich. Doch bei einem kurzen Check auf Googlemaps stellten wir lachend fest, dass wir bereits direkt vor unserem Resort in Mui Ne standen (nach der Hälfte der Zeit…). Zum Glück ließ uns der Rezeptionist bereits (für den Preis einer halben Nacht) auf unser Zimmer und wir kippten ins Bett, gespannt wie Strand und Resort bei Tageslicht aussehen würden.

 

 

Fazit zu Hoi An:
Wir konnten ehrlich gesagt nicht verstehen, warum Hoi An so extrem gelobt wird. Klar, es ist hübsch anzusehen – aber es ist eine künstliche Stadt. Man kommt sich vor wie in einem Themenpark und alles, wirklich alles ist auf den Tourismus ausgelegt. Auch die Sehenswürdigkeiten fanden wir eher überbewertet. Streetfood gibt es dort leider kaum und die Restaurants sind recht teuer. Im Marktgebäude kann man günstig und recht lecker essen – und dort findet man dann tatsächlich auch noch ein paar Locals. Rückblickend wären wir besser nur einen Tag hier geblieben, anstatt zweieinhalb…
Die Kochschule war aber wirklich eine schöne Sache und auch an den vielen Lampions kann ich mich nicht sattsehen.

 

 

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