Chiang Mai: Tempel im Quadrat

Chiang Mai
– Tempelmarathon und Nachtmärkte –

Nach gut einer Woche in der neuen Heimat Bangkok, wurde ich schon wieder hibbelig und der Vagabund in mir konnte es kaum erwarten, wieder loszureisen. Unser erstes Ziel für einen viertägigen Trip übers Wochenende war Nordthailand: Chiang Mai und seine Umgebung!

 

Das Quadrat Chiang Mai
Nach Feierabend düsten wir mit der Bahn zum Flughafen und landeten wenig später schon in Chiang Mai. Die Stadt hat einen besonderen Aufbau, denn das Zentrum hat die Form eines Quadrates, das von einem Wassergraben umschlossen ist. Unsere nette, familiäre Unterkunft befand sich im Nordosten der Altstadt und bei einem kleinen Spaziergang (bzw. Nahrungssuche) fanden wir einen netten kleinen Streetfood-Markt direkt außerhalb des Nordgates. Hier gab es leckeres Essen und viele Locals – Perfekt. Auf dem Rückweg lockte uns dann noch gute Livemusik an: in der Bar „The North Gate Jazz Co-Op“ spielte eine Gruppe Thais einen verdammt guten Mix aus Rock und Jazz. Unnötig zu erwähnen, dass wir uns trotz Müdigkeit noch für ein Bier zu den restlichen Zuhörern auf die Straße davor gesellten.

 

 

 

Tempeltour in Chiang Mai
Obwohl wir schon eine gewisse Tempelmüdigkeit verspürten, rafften wir sämtliche Sightseeing-Energie nochmal zusammen und klapperten einige der ca. 200 Tempel Chiang Mai‘s ab. Und ohne spoilern zu wollen: es hat sich gelohnt! Einige der buddhistischen Heiligtümer haben uns tatsächlich noch von den Socken gehauen.
Da die Tempel insgesamt zu weit auseinander liegen, um sie alle zu Fuß zu besichtigen, aber jeweils zu nah beieinander stehen, dass sich kein Taxi lohnt, gab es für uns nur eine logische Konsequenz: wir trauten uns endlich mal auf einen Roller. Die ersten Tage in Bangkok merkten wir bereits immer mehr, dass es auf Dauer im thailändischen Verkehr das praktischste Fortbewegungsmittel ist. Komplett unerfahren wie wir aber waren, hätten wir uns niemals direkt auf Bangkok’s Straßen gewagt. Da bot sich Chiang Mai als perfekter Übungsplatz an: weniger und überschaubarer Verkehr und kleinere Straßen. Die ersten Etappen legten wir noch in den kleinen Gassen zwischen den Tempeln des Zentrums zurück und am letzten Tag im Norden Thailands wagten wir uns sogar an eine längere Tour heran. Nach dem Wochenende in Chiang Mai fühlten wir gewappnet für Thailand’s Hauptstadt und seit dem schlängeln wir uns auch durch Bangkok’s Verkehr.

 
 
Wat Chiang Man
Der erste Tempel auf unserer Liste war nicht nur der nächstgelegene zu unserer Unterkunft – es ist auch der älteste Tempel Chiang Mai‘s und damit immerhin schon 720 Jahre alt. Besonders schön ist die Elefantenpyramide mit goldener Spitze im Hinterhof, umgeben von großen Durian-Bäumen und bunten Schachspiel-Sitzgruppen.

 

 

Wat Chiang Yuen
Auf der Suche nach einem großen Buddha und einem ebenso großen Stupa begaben wir uns nördlich des Zentrums und schlengelten uns mithilfe Googlemaps durch kleine Gassen. Und tatsächlich – versteckt zwischen Wohnhäusern steht der weiß-goldene Stupa und ein goldener Buddha, die beide inmitten der anderen Gebäude etwas untergehen. Abgesehen von uns hatte sich dort auch niemand anderes hinverirrt…

 

 

Wat Lok Mo Li
Ebenfalls nördlich des Zentrums entdeckten wir bei einer Tankpause (Benzin – nicht Chang-Bier…) einen weiteren beinahe verlassenen Tempel. Neben dem Hauptgebäude des Wat Lok Mo Li, ein dunkler Holztempel mit schönen Verzierungen, gibt es viele Kleinigkeiten zu entdecken. Im „Vorgarten“ stehen eine große Elefantenstatue und jeweils ein goldener und ein silberner „Baum“ (kleine Anhänger, die in den Tempeln als Spende gekauft und dann mit Name und Datum versehen aufgehängt werden). Auf dem Weg in den hinteren Teil des Tempelareals passierten wir eine Reihe verschiedener Ton-Tiere und kitschige, neonfarbene Mönchsfiguren…

Im hinteren Bereich steht ein steinerner Stupa, zu dessen Spitze man eine Art Vogel hinaufziehen kann, der einen kleinen Wasserbehälter trägt und diesen am Ende ausgießt (ich nehme an, das bringt Glück).
Am skurrilsten ist allerdings eine Reiterstatue auf der anderen Straßenseite, denn sie ist in Gesellschaft von ganz vielen bunten Hähnen…

 

 

Three King’s Monument
Mitten im Zentrum von Chiang Mai legten wir einen kurzen Fotostopp am Drei-Königs-Monument ein. Bei den drei Herren handelt es sich um die Tai-Könige, die im Jahr 1287 einen Pakt gegen die Mongolen geschlossen haben. Sie wird aber wohl kaum wegen des historischen Hintergrundes aufgesucht, sondern überwiegend am Sonntagabend, wenn dort auch der Sunday-Night-Market losgeht.

 

 

Wat Phan Tao
Eigentlich waren wir gerade auf dem Weg zum bekannten Wat Chedi Luang Worawihan, als wir zufällig beim kleinen, weniger besuchten Nachbarn hineinstolperten. Der Zufall hatte sich gelohnt, denn der Tempel ist mal echt was anderes. Das Gelände erinnert mit seinen Bambuswegen, kleinen Hütten und Buddha im Sand mehr an ein Strandresort als an einen Tempel und ist übersät mit leuchtend gelben Fähnchen. Im Innern des dunklen Holzgebäudes hängen weiße Wimpel mit goldenen Verzierungen (ebenfalls eine Art der Tempel-Spende). Doch damit nicht genug: der Stupa im Hinterhof ist weder gold, noch aus Backsteinen: er ist knallrot! Der Tempel-Architekt scheint ein kleiner Design-Liebhaber zu sein, denn das Rot wiederholt sich auch in den vielen roten Schirmchen, die Bäume und Wege schmücken, als wäre es kein Tempel, sondern ein riesiges Eis mit Sahne. Sogar der Baum auf der anderen Straßenseite fügt sich perfekt ins Farbkonzept ein, denn er ist übersät mit goldgelben Mangos!

 

 

Wat Chedi Luang Worawihan
Beim großen Nachbarn angekommen empfängt mich erst mal wieder ein „Frauen müssen draußen bleiben“-Schild, das ich eine Weile nicht gesehen habe. Doch diesmal wird wenigstens auch eine Erklärung mit geliefert: weil Frauen menstruieren, hat man(n) Sorge, dass sie das Heiligtum womöglich beschmutzen könnten… (Aha.) Zum Glück bezog sich das Verbotsschild lediglich auf einen kleinen Schrein und nicht den gesamten Tempel. Beim Innern des Tempels hat mein Fotografenherz vor allem wegen der zahlreichen bunten Wimpel aufgelacht (da fühlten sich die goldenen Buddhas womöglich etwas vernachlässigt). Hinter dem Tempel gibt es einen Backstein-Stupa, der zwar halb verfallen ist – das macht ihn allerdings nur noch fotogener. Ansonsten gibt es auf der Anlage noch viele weitere kleine Gebäude mit Buddhas in allen Größen und Formen – sogar mal ein etwas „beleibterer“ Kollege, wie er in thailändischen Tempeln eher selten anzutreffen ist.

 

 

Phra Singh Tempel
Buddhas in allen Formen gibt es auch im Phra Singh Tempel. Der goldene Buddhakopf am Eingang ist womöglich der hübscheste, den ich auf der bisherigen Reise durch Asien entdeckt habe und auch die seltsamen, Baby-Born-ähnlichen Mönchsfiguren sind dort wieder vertreten. Doch hierzu gesellt sich nun noch eine weitere Ausführung, die beinahe etwas unheimlich ist: die lebensechte Nachbildung berühmter Mönche à la Madame Tussauds (vielleicht sogar noch ein bisschen echter…). Während ich mit meiner Kamera vor der Nase der Figuren herumwedelte rechnete ich jeden Moment damit, dass mich doch mal einer von ihnen ansprechen würde (was sicherlich mit einem spitzen Schrei und einem großen Satz nach hinten quittiert worden wäre).
Neben der außergewöhnlichen Ansammlung skurriler Buddhafiguren beeindruckt das Tempelareal aber vor allem mit strahlend goldenen Stupas. In Myanmar haben wir ja schon einige der goldenen Riesen gesehen und ich muss sagen, dagegen wirkt die nordthailändische Version ein bisschen „billig“. Während die Stupas in Mandalay oder Yangon wirkten, als seien sie aus massivem Gold, scheinen die Stupas im Phra Singh Tempel aus dünnem Blech oder mit einer Art Alufolie überzogen zu sein! Aber dafür ragen dort goldene Elefantenköpfe hinaus – was definitiv einen Pluspunkt in der B-Note bekommt.

 

 

Wat Sri Suphan
Wir verließen das Zentrum Richtung Süden und nach einem kleinen Gassenirrweg erreichten wir das nächste Ziel: den „Silbertempel“ Sri Suphan. Auf diesen hatte ich mich ganz besonders gefreut, denn er unterscheidet sich ganz besonders von bisher gesehenen Tempeln. Er ist nämlich komplett aus Silber! Schon beim Betreten des Areals flippte meine Kamera ein bisschen aus, aber wir (also die Kamera und ich) hielten uns noch kurz zurück und statteten erstmal dem größeren „gewöhnlicheren“ Tempel im Vordergrund einen Besuch ab. In diesem geben einige Bilder bereits einen ersten Vorgeschmack auf den kleinen Nachbar-Tempel. Doch noch mehr als diese, zog eine eigenartige Installation den Fokus der Kamera an: Im Gitternetz waren weiße Schnüre quer durch den Tempel gespannt, an deren Enden kleine Wattebäusche oder Stoffknäuel hingen. Was genau es damit auf sich hatte konnte ich aber leider nicht herausfinden…
Doch nun auf zum eigentlich Kunstwerk! An einer Seite empfing uns eine silberne Statue eines vierarmigen Elefanten und ein groß gerahmtes Bild des verstorbenen Königs. Aufgeregt hopse ich zum Haupteingang, gespannt wie es im Innern aussieht und bremse plötzlich wie ein Vampir vor einer Kirche ab. Ein Verbotsschild. Für Frauen. Mal wieder. Ich bin stinksauer.
Während mein liebster Reisebegleiter für mich ein paar Fotos im Innern schießt schmolle ich draußen herum und bin drauf und dran mich über das Schild hinwegzusetzen und einfach hineinzuspazieren… Aber man möchte ja auch niemandem auf den Schlips treten – also hielt ich mich an diese absolut sinnvolle und nachvollziehbare Regel. Von außen hat der Tempel außerdem mindestens genauso viel zu bieten, wie von Innen. Es gibt tolle Statuen und Reliefs zu sehen – vor allem die Rückseite hat es in sich! Dort merkt man dann auch, dass der Tempel noch gar nicht so alt zu sein scheint, denn unter anderem schmücken die Namen verschiedener Großstädte den Sockel des Tempels.
Nachdem ich das Kunstwerk aus jedem erdenklichen Winkel abgelichtet hatte folgten wir dem lauten Geräusch von kleinen Hämmern. Es führte uns zu der „Werkstatt“ im hinteren Bereich und wir konnten dabei zusehen, wie die Reliefs mit Hammer und Meißel in Silberplatten geschlagen wurden. Man hätte auch die Möglichkeit gehabt, ein eigenes Stück Silber zu bearbeiten – aber auf unserer Liste standen noch ein paar weitere Tempel und so zogen wir weiter.

 

 


Wat Suan Dok
Unser Tempelmarathon führte uns nach Westen zum Wat Suan Dok, an dem wir die einzigen Besucher waren. Die Tempelanlage erinnert sehr an die Kuthodaw und Sandamuni Pagoden in Mandalay. Rund um den großen Chedi mit goldener Spitze stehen strahlend weiß gekalkte Mausoleen, so strahlend hell, dass man kaum die Augen offen halten kann. Der große Predigt-Pavillon ist dagegen von weitem eher unscheinbar, doch unter dem Dach warten Säulen aus Spiegelmosaiken, bunte Wimpel und ein goldener Buddha.
Mein ganz persönliches Highlight bei diesem Tempel war jedoch gar nicht religiöser Art… Auf dem Grundstück stand ein alter türkisfarbener VW-Bus! Ich hätte ihn am liebsten als Tommy’s großen Bruder adoptiert und mit genommen…

 

 

Wat Ched Yot
Nach einer kurzen Fahrt nach Norden gelangten wir zum Wat Ched Yot, ein großes Tempelareal mit schönen Bäumen und Blumen. Highlight ist der alte Wihan Maha Pho, der mit seinen sieben Türmen und teilweise verfallenen Thewada-Reliefs ein bisschen an die Ruinen in Angkor erinnert.
Ungewöhnlich ist der kleine Stupa, der mit so vielen bunten Bändern geschmückt ist (ein weiteres Tempel-Ritual), dass nur noch ein kleines Stück der Spitze herausblitzt.

 

 

 

Wat Umong
Unsere Tempeltour führte uns immer weiter weg von Chiang Mai’s Zentrum und tiefer in die Natur. Nach einer kleinen Fahrt den Berg hinauf, erreichten wir Wat Umong, eine Tempelanlage mitten im Wald inklusive kleinem See. Wir stiegen die Stufen hinauf zum großen gemauerten Chedi und entdeckten dort einen kleinen Tunnel, der darunter durchführt (Wie aufregend!). Er führte uns wieder zum Fuß des kleinen Hügels, an dem eine Art „Buddhafriedhof“ auf uns wartete: eine Ansammlung alter Buddhastatuen und –köpfe, teilweise noch super erhalten, teils aber auch verfallen und von Pflanzen bedeckt. Besonders skurril ist die kleine Figurensammlung auf einer der Mauern. Wie in einem Setzkasten für Ü-Eier-Figürchen reihen sich bunte Buddhas, Tiere und Vasen aneinander und grinsen um die Wette. Irgendein Scherzkeks hat den abgebrochenen Kopf einer Figur in dessen Hände gelegt – ganz im Sinne der „Kopflosen Reiter“ aus Harry Potter (der fast-kopflose Nick würde vor Neid erblassen…).

 

 

 

Wat Phra That Doi Suthep
Wir verließen das Stadtgebiet Chiang Mai’s und fuhren eine schöne Landstraße durch den Doi Suthep Pui National Park hinauf zu einem Tempel, der eine großartige Aussicht versprach. Nach einem steilen Treppenaufstieg erreichten wir den goldenen Stupa, um den sich zahlreiche Buddhafiguren und Betende tummelten. Einige der Gläubigen umkreisten den Stupa, während sie eine Art Sprechgesang ablasen. Wir verewigten unsere Namen auf einer orangenen Stoffrolle (ihr seht, es gibt wirklich viele Tempelrituale) und amüsierten uns ziemlich über die Wächterfigur des Tempels, dem Schild zufolge eine ziemlich biestige Drachenmutter…
Die Aussicht von der Terrasse ist tatsächlich ziemlich schön, allerdings war es so diesig, dass man gar nicht mal sooo weit blicken konnte.


 

 

Wat Phra That Doi Kham
Einen letzten gibt es noch: ebenfalls im Nationalpark gelegen, aber ganz im Süden liegt der, laut Internet weniger besuchte Wat Phra That Doi Kham. Langsam zuckelten wir den Berg hinauf und erreichten ein großes Tempelareal mit sitzendem Buddha, goldenem Stupa und ganz vielen Statuen: Elefanten in verschiedenster Ausführung – vom der „Standard“-Nachbildung, über Wächter auf zwei Beinen (der auch eine Star-Wars-Figur darstellen könnte) bis hin zum lässig-liegenden König. Aber nicht nur Tiere, auch Frauenstatuen, die über und über mit Perlenketten behängt sind und ein Mann der mit einem Drachen schmust. Am Balkon steht ein weiterer Buddha zwischen zwei sitzenden und blickt in die Ferne – die aufgrund der Luftverhältnisse ebenfalls begrenzt ist. Mit seinen pinken Verzierungen und den farblich abgestimmten Kirschblüten ist er zwar ein bisschen kitschig – aber zugleich auch sehr fotogen.
Leider habe ich nicht mehr die Massen von Jasmin-Blumen fotografiert (es fing an zu regnen und wir mussten zusehen, dass wir den Berg hinab und zurück nach Chiang Mai kommen), die dort von Gläubigen abgelegt werden. Aber von unserer lieben Hostelbetreiberin erfuhren wir später was es damit auf sich hat. Wenn man an dem Tempel für Glück (zum Beispiel im Job) betet und dann Erfolg hat, soll man zum Tempel zurückkehren und quasi als „Dankeschön“ Jasmin mitbringen. Bei der Menge der Blumen, muss der Tempel ja eine regelrechte Glücksmaschine sein!

Apropos „Berg hinab“… Ich erwähnte ja bereits, dass ich mich auf motorisierten Zweirädern nicht sooo wohl fühle. Ich ergänze diese Aussage:  Ich fühle mich extrem unwohl, wenn das Zweirad dann auch noch bergab fährt. Nicht dass mein liebster Reisebegleiter gerast wäre (das hätte er sich bei dem Beifahrer auch nicht getraut…), dennoch bekam ich bei den Kurven und der Steigung ein „bisschen“ kalte Füße (was so viel heißt wie: ich saß komplett aufgelöst auf dem Rücksitz und krallte mich panisch fest).

 

 

Nachtmärkte
In Chiang Mai gibt es nicht nur zahlreiche Tempel – auch Nachtmärkte gibt es gleich mehrere!
Der tägliche Nachtmarkt befindet sich außerhalb des Zentrums und von typischen Touri-Ständen bis Essen ist alles vertreten. Am besten gefiel uns dort der Anusarn Market, ein separater Bereich entlang der Marktstraße. Unter einer großen weißen Zeltkuppel gibt es mehr als nur die bekannten Souvenirs und man kann dort hübsche Mitbringsel finden – und nicht nur das: auch eine Gruppe Ladyboys stand eine Weile in aufwendigen Kostümen im Mittelpunkt des Markts und dessen Besucher.


Samstags und Sonntags gibt es jeweils einen weiteren Nachtmarkt. Wir sind den Sonntagsmarkt im Zentrum entlang geschlendert. Der Markt ist zwar ziemlich überfüllt, aber es gibt dort ebenfalls wirklich schöne und auch mal ausgefallene Stände. Von der Marktstraße in Richtung Drei-Königs-Denkmal gibt es ganz viele bunte Leinwände zum Bestaunen oder Kaufen und gegenüber der drei Statuen spielte eine kleine Gruppe gute Livemusik.

Ein paar Minuten Fußmarsch entfernt entdeckten wir noch die ausgefallene Freilichtbar „48 Garage“, dessen Musik und Getränke aus einem alten Bus kamen.

 

 

 

Ausflüge
Den Tempelmarathon haben wir innerhalb von eineinhalb Tagen hingelegt. Insgesamt waren wir aber vier Tage in Chiang Mai und haben noch ein paar tolle Ausflüge in die Umgebung unternommen. Was wir dort so gesehen und erlebt haben erfahrt ihr demnächst! Aber so viel sei bereits verraten: euch erwartet ein moderner Tempel, der mehr Kunstwerk als Heiligtum ist, ein wunderschöner Wasserfall und ELEFANTEN! Seid gespannt

 

Von Chiang Mai nach Laos
Ein Tagesausflug zum White Temple, Black House und Goldenen Dreieck

 

Elefanten-Camp Chiang Mai
Hautnah: Füttern, Spazieren und Schwimmen mit Elis

 

Doi Inthanon Nationalpark
Hinauf zum höchsten Berg Thailands

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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